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100 Jahre Kipp

von am 19. Juni, 2019
KIPP_Geschaeftsleitung_2019

Vor 100 Jahren entwickelte der Firmengründer Christian Kipp erste eigene Produkte, nämlich Spätzlemaschinen. Diese gehören mittlerweile nicht mehr zum Angebot, dafür ist Kipp heute ein Spezialist für Normelementen und Bedienteile.

Seit 1952 konzentriert sich das Unternehmen auf Spannmittel. Der verstellbare Kipp-Klemmhebel bewirkte sogar eine kleine Revolution im Maschinenbau. Heute ist das Unternehmen ein führender Hersteller von Normelementen und Bedienteilen.

Das Sortiment umfasst über 42.000 Produkte, die ab Lager verfügbar sind. Darunter Produktlinien wie Nature grip. Die umweltfreundlichen Griffstücke werden in Biopolymer-Kunststoff aus nachwachsenden Rohstoffen gefertigt.

Die Produktlinie Feature grip hingegen trägt der Digitalisierung Rechnung: Integrierte elektromechanische und sensorische Elemente geben durch visuelle Signale zuverlässig Rückmeldung über bestimmte Parameter. Damit ist eine Prozesssicherheit gewährleistet, die im Maschinenbau immer wichtiger wird.

Die Digitalisierung betrifft aber nicht nur Produktentwicklungen. Das Thema hat zentrale Bedeutung für Prozessabläufe und Serviceleistungen in allen Bereichen des Unternehmens. So startet Kipp noch in diesem Jahr mit einer neuen Webshop-Plattform. Für die Zukunft ist zudem eine weitere Expansion in neue Märkte geplant.

Links:                          

www.kipp.com

Das Unternehmen, hier die beiden Geschäftsführer Heinrich Kipp und Nicolas Kipp, besteht seit 1919 und legt seit 1950 den Schwerpunkt auf selbst entwickelte Spannwerkzeuge wie den klassischen Klemmhebel. Aktuell sind 400 Mitarbeiter beschäftigt. Kipp ist in mehr als 50 Ländern präsent. Bild: Kipp

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