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Beleuchtung: Leasen, Miete oder Contracting?

von am 3. Juni, 2015
Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe

Nicht zwangsläufig ist ein Umstieg auf energiesparende Technik mit Kapitalinvestitionen verbunden. Inzwischen gibt es alternative Modelle. Doch wo liegen die Vor- und Nachteile von Leasing, Contracting oder Mietkonzepten?

Unternehmen sollten vor der Auswahl genau prüfen, welches Modell – Leasing, Miete oder auch Contracting – sich für ihre Bedürfnisse am besten eignet.

Da Leasinganbieter sich häufig auf den Finanzierungsaspekt konzentrieren, arbeiten sie meist mit etablierten Herstellern auf dem Markt zusammen und bieten in erster Linie Baukasten-Lösungen. Zu berücksichtigen ist die steuerliche und rechtliche Komplexität dieser Finanzierungsform. Beim Leasing trägt der Vertragspartner das Ausfall-Risiko des Leasinggutes und muss für eventuelle Reparaturen selbst aufkommen.

Beim Contracting werden komplette Energieeffizienzprozesse an einen Dienstleister ausgelagert. Dieser Contractor entwickelt ein individuell erstelltes Konzept für energieeffizientere Prozesse, plant alle Maßnahmen, stellt das Investitionskapital und setzt das Projekt um.

Wartung und Betrieb der neuen Systeme werden nach Vereinbarung übernommen. Auch mit diesem Modell lassen sich Produkt- und Haftungsrisiken auslagern. Der Contractor erhält so lange Zahlungen aus den eingesparten Energiekosten, bis zum Ende des Vertrages die eigenen Projekt- und Finanzierungskosten, inklusive Gewinn, zurückgezahlt wurden. Interessant ist diese Finanzierungsform bei komplexen Energieeffizienzprozessen.

„Die einfachste Lösung für den Umstieg auf energieeffiziente LED-Beleuchtung ist die Miete“, meint hingegen Marco Hahn, Direktor Marketing und Vertrieb bei der Deutschen Lichtmiete. Durch die Miete entfällt neben dem Haftungsrisiko auch der Aufwand für die Auswahl und Einrichtung der neuen stromsparenden Anlage. Fällt eine LED-Leuchte aus, leistet der Vermieter sofortigen Ersatz.

Die Deutsche Lichtmiete produziert die speziell auf die besonderen Anforderungen der Industrie ausgelegten LED-Industrieprodukte selbst. „So können wir die erforderliche Qualität und Langlebigkeit der LED-Leuchten sicherstellen“, erklärt Marco Hahn. „Denn wir haben ein vitales Interesse daran, dass unsere LED-Industrieleuchten auch nach Jahren noch eine exzellente Lichtausbeute liefern.“

Neben der liquiditätsschonenden Wirkung bei der Anschaffung erlaubt das Mietmodell der Deutschen Lichtmiete eine stattliche Reduktion der laufenden gesamten Beleuchtungskosten. 15 bis 35 Prozent Einsparung sollen nach Abzug der monatlichen Mietzahlungen im Unternehmen bleiben.

Links:

www.deutsche-lichtmiete.de

Bis 5. Dezember dieses Jahres muss ein Großteil der deutschen Unternehmen seinen Energieverbrauch offen gelegt haben. Ziel der verpflichtenden Energieaudits ist das Aufdecken von Einsparpotenzialen, die mittel- und langfristig auch finanzielle Entlastungen mit sich bringen sollen, sowohl durch den reduzierten Energieverbrauch als auch durch steuerliche Vorteile. Bild: Deutsche Lichtmiete

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