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Drehzahlsensoren auch für hohe Temperaturen

von am 9. Oktober, 2018
Glühende grillkohle

Speziell beim Einsatz in Umgebungen mit hohen Temperaturen, z.B. gekapselten Motoren oder Einbausituationen mit limitiertem Wärmeaustausch punkten die Drehzahlsensoren der FP Baureihe von Rheintacho. Deren Einsatzbereich liegt im Temperaturbereich zwischen minus 40 Grad Celsius und plus 160 Grad Celsius.

Die neu entwickelte Serie von Sensoren für die Erfassung von Drehzahl und Drehrichtung weist folgende technische Daten auf: Kunststoffsensor mit 90-Grad-Phasenverschiebung, Eintauchtiefen von 35 mm und 45 mm, Schutzklasse: IP65, Stillstandserkennung (ab 0 Hz) und vor allem eine hohe Temperaturfestigkeit.

Verifiziert wurde dies unter anderem mit einem Langzeit-Hochtemperaturtest, bei dem der Sensor Temperaturen bis plus 160 Grad Celsius ausgesetzt wurde.

Die Elektronik basiert auf dem 2-Kanal Hall-Differenz Prinzip und eignet sich beispielsweise für Anwendungen in den Bereichen elektrischer Antriebe und Flurförderzeuge.

Links:

www.rheintacho.de

Mit der hier zum Einsatz kommenden Sensorelektronik bietet die FP Baureihe eine zuverlässige Signalerfassung bereits ab Drehzahl Null an. Bild: Rheintacho

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