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Druckluft 4.0 goes green

von am 16. Oktober, 2017
MADER Mitarbeiter

Bereits zum zweiten Mal ist Werner Landhäußer, geschäftsführender Gesellschafter des Druckluft- und Pneumatikspezialisten Mader, Mitherausgeber eines Springer-Gabler-Titels zum Thema Corporate Social Responsibility (CSR). Das Buch „CSR und Digitalisierung“ (ISBN: 978-3-662-53201-0), verfasst gemeinsam mit der Nachhaltigkeitsexpertin Dr. Alexandra Hildebrandt, befasst sich mit den vielfältigen Facetten der Digitalisierung und deren Einfluss auf Wirtschaft und Gesellschaft.

„Während die Digitalisierung im Privatleben allgegenwärtig ist, hinkt die Industrie, vor allem der Mittelstand, vielfach hinterher“, meint Landhäußer. Es werde seiner Meinung nach viel über Industrie 4.0 gesprochen – oftmals fehle es aber an Ideen für die konkrete Nutzung der digitalen Errungenschaften für das eigene Geschäft.

Dass es auch anders gehen kann, beschreibt Landhäußer gemeinsam mit Stefanie Kästle, Leiterin Energieeffizienzmanagement bei Mader im Buchbeitrag „Druckluft 4.0 goes green: Herausforderungen, Chancen und innovative Lösungen am Beispiel der Mader GmbH & Co. KG“.

Landhäußer erklärt: „Mit Neugier, einer Vision für das eigene Geschäft und Mut auch einmal einen Fehler zu machen, lässt sich die Digitalisierung erst einmal ‚im Kleinen‘ nutzen“. In seinem Fall wählte das Unternehmen Mader den Einstieg mit einer Applikation für mobile Endgeräte, mit deren Hilfe geortete Leckagen im Druckluftsystem, erfasst, bewertet und dokumentiert werden können.

Die Lösung war zunächst dafür gedacht, die internen Prozesse zu beschleunigen, doch sie entwickelte sich zu einem Selbstläufer: Kunden wollten die Leckage-App selbst nutzen. „Inzwischen ist die Leckage-App eines unserer Alleinstellungsmerkmale – mit dem Erfolg, dass wir bis zum Jahresende mit Leckageortungen und -beseitigungen ausgebucht sind“, bestätigt Stefanie Kästle.

Links:

www.mader.eu

Werner Landhäußer, geschäftsführender Gesellschafter bei Mader, liefert den Buchbeitrag „Druckluft 4.0 goes green: Herausforderungen, Chancen und innovative Lösungen am Beispiel der Mader GmbH & Co. KG“. Bild: Mader

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