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Fremdvergabe: Licht und Schatten

von am 8. Februar, 2019
Gefüllte Schrottkiste

Bei jeder Fremdvergabe ist auch eine gute Portion Risiko mit dabei. Wird das Für und Wider nicht ausreichend abgewogen, kann das Vorhaben leicht zum Debakel werden.

Etwa 50 Prozent der Fremdvergaben scheitern. Oftmals werden also die einmal gesteckten Ziele gar nicht erreicht. Dabei sind viele Probleme hausgemacht, zum Beispiel, dass man bei der Suche nach dem Billigsten ganz vergisst, dass bei der Maschinen- und Anlageninstandhaltung jeder Fehler mehrfach zu Buche schlägt.

Die Mehrkosten für die Nacharbeit sind vielleicht noch zu verkraften. So richtig teuer wird die ganze Sache aber, wenn es dadurch zu einem Maschinenstillstand kommt, oder gar ein Kunde vergrault wird.

Vor der Umsetzung eines Fremdvergabeprojektes sind also viele Aspekte abzuklären. Neben der Technik sind es eine exakte Leistungsdefinition, die Vertragsform, die Dokumentation, der Wissenstransfer, die Kommunikation, die Qualitätssicherung, und vieles mehr noch. Und erst wenn das alles eingetütet ist sollte über den Preis gesprochen werden.

Alle Beteiligten, egal ob Instandhaltung, Produktion, oder der technische Einkauf, brauchen Fachkompetenz um auf Augenhöhe verhandeln zu können. Das Rüstzeug hierfür erhalten die Teilnehmer des TMM Praxistages „Zukunftsweisende Lösungsansätze bei der Fremdvergabe von Instandhaltungsleistungen“ am 28. März 2019 in München.

Zielgruppen sind Verantwortliche und Mitarbeiter der Bereiche Instandhaltung, Technik, Produktion, sowie Führungskräfte der Werks-/Betriebsleitung und des Controllings.

Links:

www.tmm-muenchen.de

Interessenten erhalten das Veranstaltungsprogramm von TMM. Email: eva.winkler@tmm-muenchen.de, Tel: 089-1403532. Bild: TMM

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