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Kommunale Saugkehrmaschine als Hybrid

von am 18. Juli, 2016
Kaercher_Prototypen_Hybridkehrmaschinen

Vor Kurzem stellte Kärcher den Prototyp einer kommunalen Saugkehrmaschine mit Plug-in-Hybrid-Antrieb vor. Die Herausforderung bei der Entwicklung bestand laut Hersteller darin, sowohl Fahrantrieb als auch Arbeitsaggregate zu elektrifizieren – und das auf engstem Raum in einem Fahrzeug mit Knicklenkung. 

Zentraler Energiespeicher des Plug-in-Hybrids ist die Batterie. Sie kann über eine externe Stromquelle oder vom Verbrennungsmotor geladen werden. Die Elektromotoren für Antrieb, Kehrbesen und Absaugung werden bedarfsgerecht mit elektrischer Energie aus der Batterie versorgt.

Die Plug-in-Hybride basieren auf der kommunalen Saugkehrmaschine MC 50. Die 1,09 m breite Maschine ist dank eines inneren Wendekreises von nur 70 Zentimetern besonders beweglich.

In der verglasten Kabine hat der Anwender das Arbeitsumfeld stets im Blick. Der Komfort der MC 50 bleibt auch erhalten: So muss weder im elektrischen Betrieb noch bei zugeschaltetem Verbrennungsmotor auf die Klimaanlage verzichtet werden.

Links:

www.karcher.de

Für einen umfangreichen Dauertest wurden jetzt vier Maschinen den Städten Stuttgart (2x), Ludwigsburg und Wismar übergeben. Im alltäglichen kommunalen Einsatz werden praktische Erkenntnisse gewonnen, um die Maschinen zur Marktreife weiterzuentwickeln. Bild: Kärcher

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