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Lagerplanung à la Star Trek

von am 19. November, 2018
bundi 06 2018

So ist die Titelgeschichte der aktuellen B&I überschrieben, die heute druckfrisch bei den Abonnenten auf dem Tisch liegt. Beschrieben wird darin ein begehbarer Raum, der virtuelle Realitäten schafft. Einen solchen Raum, in dem mittels Projektion und Software eine virtuelle Umgebung geschaffen wird, hat nun die Ehrhardt + Partner Gruppe (EPG). Hier kann man ein Lager erleben, weit bevor es überhaupt gebaut ist. Doch auch Fremdfirmen können dieses Holodeck für ihre Projekte nutzen.

Statische CAD-Modellen oder gar eindimensionalen Zeichnungen geben nur einen unzureichenden Einblick in eine Gebäude- oder Lagerplanung. Dass und wie es anders geht, zeigt die Ehrhardt + Partner Gruppe (EPG). Sie hat nun speziell für die Logistikplanung und -beratung das erste Virtual Reality (VR) CAVE-System eröffnet, also praktisch ein Holodeck für die Logistik.

Das Herzstück ist ein Besprechungsraum, in dem mittels Projektion und moderner Softwaretechnologie eine virtuelle Umgebung geschaffen wird. Hier haben bis zu zwölf Personen beispielsweise die Möglichkeit, sich auf einen computersimulierten 360-Grad-Rundgang durch ein virtuelles Lager zu begeben – und das ohne den Einsatz einer VR-Brille. Auf diese Weise werden logistische Prozesse veranschaulicht und leichter verständlich, denn Lagerinfrastruktur und -prozesse können realitätsgetreu abgebildet und simuliert werden.

Technisch umgesetzt wird das durch ein raffiniertes Zusammenspiel von Hard- und Software, wobei das Herzstück die Visualisierungssoftware ist. Sie erlaubt die Planungen in Echtzeit – und zwar ganz einfach nach dem Baukastenprinzip.

Ein anderer Themenschwerpunkt der neuen Ausgabe ist die mobile Instandhaltung, also dass statt mit papierbasierten Arbeitsaufträgen mit Tablet und/oder Smartphone gearbeitet wird. Das hört sich trivial an, ist es aber nicht, denn es beinhaltet die Digitalisierung der dahinterstehenden Prozesse.

Nur dann liefern nämlich Tablet und Co. für alle Beteiligten – also dem Instandhalter vor Ort, dem Anlagenbetreiber und gegebenenfalls dem Dienstleister, der die Leistungen erbringt – wirklich einen Mehrwert. Wie es zu einer solchen Win-win-win-Situation kommt und was bei der Umsetzung zu klären ist, verdeutlicht Oliver Wichmann, Leiter Mobile Solutions beim Industriedienstleister Bilfinger Maintenance im exklusiven Interview.

„Auf das GS-Zeichen ist vielfach kein Verlass …“, meint der Fachverband Seile und Anschlagmittel e.V. Er hat diverse Zurrmittel von unterschiedlichen Anbietern außerhalb der Mitgliedschaft untersuchen lassen. Das Ergebnis: katastrophal. Deshalb fordert der Verband eine verbesserte Rechtsgrundlage für Zurrmittel und regt eine EU-VO für Zurrmittel an. Alle Details hierzu lesen Sie in der aktuellen Ausgabe ab Seite 33.

Wenn Sie nun Lust haben die druckfrische Ausgabe zu lesen, dann fordern Sie kostenfrei und unverbindlich eine Ausgabe per E-Email zum Probelesen an.

Links:

www.b-und-i.de

Bild: B&I

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