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Landeslabor Berlin-Brandenburg setzt auf Spie

von am 13. September, 2017
ksg

Wie ist die Wasserqualität im Wannsee? Grassiert eine übertragbare Krankheit im Tierpark Neukölln? Worauf reagieren Schulkinder in Zehlendorf allergisch? Antworten auf solche Fragen liefern unter anderem Analysen des Landeslabors Berlin-Brandenburg. Dass am neuen Standort in der Wissenschaftsstadt Adlershof alles reibungslos läuft, dafür sorgt der Dienstleister Spie. 

Im Juni war Richtfest für das neue Gebäude am Technologiestandort Adlershof. Auf vier Etagen und über 22.000 Quadratmetern entstehen hier Labore unterschiedlicher Sicherheitsstufen, Büros, eine Bibliothek, Sozial- und Technikbereiche sowie Parkflächen und eine Cafeteria.

Die rund 500 Mitarbeiter, die derzeit in der Invalidenstraße in einem veralteten Gebäude arbeiten, werden Anfang 2019 umziehen. Das gilt sowohl für die Labore mit den Sicherheitsstufen Eins bis Drei als auch für die Verwaltung.

Die komplexe Technik im neuen Gebäude erfordert Expertise und Erfahrung im Gebäudebetrieb und in der Instandhaltung. Bauherr und künftiger Vermieter Hochtief hat hierfür einen Vertrag mit dem Spie geschlossen.

„Der Vertrag läuft über 15 Betriebsjahre. Da wir aber schon in die Zertifizierung während der Bauphase und beim Probebetrieb integriert sind, verlängert er sich faktisch auf fast 18 Jahre“, erläutert Thomas Jedtke, Vertriebsleiter beim Dienstleister.

Links:

www.ksg-architekten.de

www.spie.de

Spie sorgt dafür, dass alles stets reibungslos funktioniert – von der Gaszufuhr für die Labore über Kommunikationstechnik, Heizung, Stromversorgung und Beleuchtung bis hin zu Brandschutzanlagen und Zutrittskontrollen. Bild: KSG

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