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Pumpen modernisieren zahlt sich aus

von am 27. November, 2018
Infografik

Energetische Modernisierungen bei Pumpen können den Energieverbrauch drastisch senken. So verbrauchen etwa hocheffiziente Heizungspumpen im Vergleich zu älteren Modellen bis zu 80 Prozent weniger Strom. Trotz attraktiven Fördermöglichkeiten und Beratungsangeboten wird aber jährlich nur ein Bruchteil des Pumpenbestands energetisch modernisiert.

Hinzu kommt ein weiterer Faktor: Je länger Unternehmen nämlich mit einer Umrüstung warten, desto größer ist das Risiko für Ausfalltage durch veraltete Systeme. Eine weitere Kostenfalle: Pumpenbetreiber, die sich für eine Modernisierung entschließen, führen diese oft in Eigenregie durch, um Geld zu sparen. Dabei wird der zusätzliche Kosten- und Zeitaufwand für Projektmanagement, Wartung und Reparatur häufig übersehen.

Eine kostengünstige und investitionsfreie Alternative bietet der Full-Service-Anbieter Pescontracting. Die Spezialisten übernehmen die gesamte Projektrealisierung von der kostenlosen Bestandsaufnahme über die technische Planung und Bereitstellung der Pumpensysteme bis hin zu Umbau, Montage, Wartung und der kontinuierlichen Erfassung der Energiebilanz. Der Clou dabei: Im Regelfall finanziert die Energieeinsparung vollständig die monatlichen Mietraten für das neue Pumpensystem. Die Details erklärt Olaf Behrendt, der Vertriebsleiter Deutschland, im Interview:

Was kostet eine Umrüstung?

Der Preis ist abhängig vom gewählten Modell. Da sich alle Modelle – außer beim Kauf – komplett durch die Energieeinsparung finanzieren, müssen Betreiber nicht investieren. Bei Mietkauf, Leasing, Miete und unserer Premiumvariante entstehen für den Betreiber keine Investitionskosten.

Wir erstellen für jede Anforderung ein maßgeschneidertes Angebot mit individueller Preisgestaltung. Auf Wunsch erhält der Kunde bei der Bestandsaufnahme und Erstellung eines Energiekonzepts eine Preiskalkulation. Der Preis bzw. die Mietrate ist immer abhängig von der Energieeinsparung – daher finanziert sich die Mietrate in den meisten Fällen darüber. Beim Kauf amortisieren sich die Kosten nach drei bis vier Jahren.

Wer finanziert das Projekt?

Die Finanzierung ist abhängig vom gewählten Modell: Bei den Varianten Mietkauf und Kauf kann der Anlagenbetreiber von einer staatlichen Förderung profitieren (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle – BAFA). Erstattet werden bis zu 30 Prozent der Nettoinvestitionskosten. Es gilt ein Förderhöchstbetrag von 25.000 Euro pro Antrag. In Ausnahmefällen und je nach Größe ist sogar mehr Förderung möglich.

Beim Premiummodell Pescontracting mit zahlreichen Zusatzleistungen wie zum Beispiel einem jährlichen Wartungsdienst, 24h-Notdienst und fünfjähriger Garantie gilt: Je höher der Energieverbrauch, desto mehr spart der Betreiber. Der Kunde verwendet 90 Prozent des Betrags, den er durch die Modernisierung einspart, für die Ratenzahlung. Zehn Prozent der Einsparungen bleiben direkt beim Betreiber.

Wo liegt der Vorteil für Kunden?

Egal für welches Modell sich ein Kunde entscheidet, als Anlagenbetreiber profitiert er schon in der Planungsphase von unseren Energieeffizienz-Dienstleistungen im Rahmen der Umrüstung. Diese umfassen alle technischen Leistungen von der umfassenden Effizienzanalyse über ein neues Energiekonzept bis zur konkreten Auslegung des neuen Pumpensystems.

Ein weiteres Plus ist unsere langjährige Erfahrung, die eine schnelle Projektumsetzung ermöglicht. Die gesamte Umrüstung ist mit nur einem Anbieter realisierbar, sodass sich nicht unterschiedliche Subunternehmen miteinander abstimmen müssen. Und natürlich profitiert der Kunde generell durch den Einsatz hocheffizienter Technik wie zum Beispiel vom Weltmarktführer Grundfos.

Links:

http://pesconcept.de/

Ein Projekt finanziert sich durch die Energieeinsparung von allein, erklärt Olaf Behrendt, der Vertriebsleiter Deutschland. Bild: Pescontracting

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