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Stoß-Belastungen dank Software im Blick

von am 14. Juli, 2017
Screenshot MSRShockViewer

Frachtgüter unterliegen bei Transporten einer Vielzahl von äußeren Einwirkungen, durch die sie Schaden nehmen können. Mittels Mini-Datenloggern und der Software MSR Shock-Viewer, wie sie MSR Electronics herstellt, können die wichtigsten physikalischen Einwirkungen auf Transportgüter (Beschleunigung, Temperatur, relative Feuchte, Luftdruck, Licht) erfasst und gespeichert werden. 

Die aufgezeichneten Daten geben Aufschluss über die Transportumstände einer Gütersendung und erleichtern es damit, Logistik-Konzepte zu optimieren und auch Haftungs- und Qualitätssicherungs-Fragen rasch und kostengünstig zu klären.

Eingesetzt werden hierfür beispielsweise die Mini-Datenlogger des Typs MSR165 mit einer Schockaufzeichnung bis 15 g bzw. 200 g und einer Messrate von 1600/s. Die Datenaufzeichnung des 3-Achsen-Beschleunigungssensors beginnt wahlweise dann, wenn ein Beschleunigungs-Schwellwert überschritten wird oder zu einem bestimmten Zeitpunkt.

Insgesamt 32 Messwerte werden bereits vor dem Schock-Ereignis aufgezeichnet, damit bei einer g-Analyse auch die Vorgeschichte des Schocks betrachtet werden kann.

Die Auswertung der Daten wird mit der Software MSR Shock-Viewer vorgenommen. Mit ihr lassen sich auch umfangreiche Aufzeichnungen des MSR165-Loggers übersichtlich darstellen, kritische Ereignisse rasch analysieren und beweiskräftig dokumentieren.

Links:

www.msr.ch

Der Anwender weiß so nicht nur, dass ein harter Stoß erfolgte, sondern erkennt auch dessen genauen zeitlichen Ablauf. Bild: MSR

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