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Strom- und Kosteneinsparungen mieten

von am 23. März, 2018
Deutsche Lichtmiete Hauck Heat

Die Hauck Heat Treatment GmbH, ein Unternehmen im Bereich der Wärmebehandlung und Oberflächentechnik, konnte seinen Stromverbrauch bei der Beleuchtung erheblich senken. Mit der Umrüstung auf LED-Technik profitiert das Unternehmen von einer beträchtlichen Senkung von Stromverbrauch und Betriebskosten. Eine Investition musste dabei nicht getätigt werden, denn die Umrüstung erfolgte im Mietkonzept.

Als Leiter Technische Dienste ist Holger Fischer mit seinem Team dafür verantwortlich, dass bei der Hauck Heat Treatment GmbH in Remscheid alle Maschinen einwandfrei funktionieren, dass das Licht brennt und die Produktion läuft.

„Das Licht brennt hier 24 Stunden am Tag und das je nach Auftragslage bis zu sieben Tage pro Woche“, beschreibt Fischer. Wenn dann wie am Standort Remscheid veraltete Quecksilberdampflampen zum Einsatz kommen, sind Stromverbrauch und -kosten hoch. Ganz anders sieht es bei modernen LED-Leuchten aus. Diese verbrauchen rund 60 Prozent weniger Strom.

Fischer verglich zahlreiche Angebote für den Kauf von LED-Leuchten. Der deutlich geringere Stromverbrauch überzeugte ihn – allerdings standen diesen Einsparungen auch erhebliche Investitionen gegenüber, die sich erst nach vielen Jahren amortisiert hätten. Schließlich wählte er einen ganz anderen Weg: Lichtmiete statt Lichtkauf.

So musste das Unternehmen keinerlei Investitionsmittel bereitstellen. Diese entfallen im Mietkonzept des Beleuchtungspartners Deutsche Lichtmiete. Zugleich ermöglichte das Mietgeschäft dem Leiter Technische Dienste ein unverzügliches Handeln.

Denn obwohl für Hauck Heat Treatment eine monatliche Mietrate anfällt, sind die Einsparungen aufgrund der wesentlich effizienteren LED-Technik erheblich. Hinzu kommt, dass auch die Installation der Leuchten ebenso wie Wartung und Service im Mietkonzept der Deutschen Lichtmiete inklusive sind.

Links:

www.lichtmiete.de

„Die Gesamtkosten für Beleuchtung und Wartung verringern sich in der Regel um rund 15 bis 35 Prozent“, weiß Marco Hahn, Leiter Öffentlichkeitsarbeit bei der Deutschen Lichtmiete, und erklärt, warum sich das attraktive Geschäftsmodell sowohl für den Mieter als auch den Vermieter rechnet. Bild: Deutsche Lichtmiete

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