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Verbesserte Langzeitqualität für strukturelle Klebeverbindungen

von am 29. November, 2017
E-Swirl_2nd_Generation

Bördelfalzverbindungen stellen im Karosseriebau ebenso wie in der Lackiererei hohe Anforderungen an die eingesetzte Klebetechnologie. SCA hat für diese Anwendungen eine neue Generation seines E-Swirl-Verfahrens entwickelt. 

„Bördelfalzverbindungen gehören aufgrund ihrer hohen Korrosionsanfälligkeit zu den anspruchsvollsten Fügeverfahren im Karosseriebau“, erklärt SCA-Geschäftsführer Olaf Leonhardt. „Gewünscht ist eine saubere Applikation mit scharfen Außenkanten und eine optimale Füllung innerhalb des Falzes, da Lufteinschlüsse hier zu Korrosion führen können und die Festigkeit der Verbindung negativ beeinflussen. Darüber hinaus ist die Nacharbeit der Verbindung schwierig.“

Um die Langzeitqualität struktureller Klebeverbindungen und von Korrosionsschutz zu verbessern, hat SCA Schucker nun die zweite Generation ihres E-Swirl-Verfahrens entwickelt. Der E-Swirl 2 AdX ermöglicht es, den Klebstoff so aufzutragen, dass er die Bördelfalz im Fügeprozess zuverlässig füllt, so der Hersteller.

„Die Swirl-Applikationsmethode, bei der der Klebstoff in Kreiselbewegungen aufgetragen wird, eignet sich besonders für den Einsatz beim Bördelfalzen und Falzversiegeln“, erklärt Leonhardt. „Durch den verstellbaren Exzenter kann die Breite des Swirl-Musters einfach eingestellt werden, ohne dass aufwendig programmiert werden muss.“ Außerdem erlaube es der neue Applikator, während des Prozesses zwischen Swirl- und Raupenapplikation umzuschalten.

Links:

www.sca-solutions.com

Der verstellbare Exzenter ist einer der Vorteile des E-Swirl 2 AdX, denn er ermöglicht es dem Anwender, verschiedene Applikationen mit einem Produkt umzusetzen und auf diese Weise Kosten und Platz zu sparen. Bild: SCA Schucker

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