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Was im Waschraum wirklich passiert …

von am 10. Dezember, 2014
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Eine neue Umfrage zeigt, dass sich die Hälfte aller Befragten gepflegtere Waschräume am Arbeitsplatz wünscht. Auch, weil diese vielseitig genutzt werden – beispielsweise zum Telefonieren, ausruhen oder Frust abbauen.

Die aktuelle Online-Umfrage des Hygienespezialisten SCA zeigt: Jeder zweite Befragte (49 Prozent) wünscht sich, dass der Arbeitgeber den Waschräumen mehr Aufmerksamkeit schenkt. Jeder Dritte (32 Prozent) findet die Anzahl der Toiletten zu gering. Jeder Vierte (23 Prozent) zieht es sogar vor, den Waschraumbesuch am Arbeitsplatz möglichst ganz zu vermeiden. Und jeder Fünfte (19 Prozent) ist mit dem Zustand der Waschräume unzufrieden.

Die Studie zeigt auch, dass die Waschräume längst nicht nur im klassischen Sinn für den Toilettengang (81 Prozent), zum Waschen beziehungsweise Reinigen (46 Prozent) oder für einen Binden- oder Tampon-Wechsel (28 Prozent) genutzt werden. Sie spielen auch eine wichtige Rolle als Rückzugsraum oder für private Sozialkontakte.

Jeder Vierte (24 Prozent) nutzt den Gang hinter die abschließbare Tür um in Ruhe zu telefonieren, jeder Fünfte (22 Prozent) wechselt in den Waschräumen die Kleidung und 19 Prozent simsen oder chatten. Auch die persönliche Unterhaltung mit dem Kollegen steht in zehn Prozent der Fälle auf dem Programm.

Außerdem dienen die Waschräume auch in einem ganz wörtlichen Sinn als „stilles Örtchen“: 15 Prozent der Arbeitnehmer machen hier eine Pause und genießen es, einen Moment alleine zu sein. Und wenn es im Job einmal zu stressig ist, dient der Waschraumbesuch dazu, um Frustration abzubauen (11 Prozent) beziehungsweise um zu weinen (7 Prozent).

Links:

www.sca-tork.com

Um die Waschräume am Arbeitsplatz möglichst arbeitnehmerfreundlich zu gestalten, bietet Tork eine breite Auswahl an Lösungen an. Bild: Tork

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