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Weichdichtender Schneidring von Stauff

von am 7. März, 2017
stauff schneidring

Stauff stellt auf der Hannover Messe weichdichtende Schneidringe vor, die sich besonders durch ihre Fähigkeit des Ausgleichs von Setzerscheinungen, zum Beispiel bei Temperaturschwankungen oder bei Druckimpuls- und Schwingungsbelastungen des Hydrauliksystems, auszeichnen. 

Diese Bauart der Schneidringe überzeugt, wenn im Hydrauliksystem erhebliche Druckimpuls- und Schwingungsbelastungen auftreten und es größere Temperaturschwankungen gibt. In diesen Anwendungsfällen ist es nämlich nicht auszuschließen, dass Setzerscheinungen auftreten, die rein metallisch abgedichtete Verbindungen nicht immer ausgleichen können. Die Folge sind dann oftmals kleinere Leckagen an den Verbindungsstellen.

Dieses Risiko lässt sich durch den Einsatz von weichdichtenden Schneidringen zuverlässig vermeiden, so die Experten von Stauff. Kernkomponente des weichdichtenden Schneidrings ist eine Elastomerdichtung, die verliersicher im hinteren Bereich des 24-Grad-Kegels in einer dafür vorgesehenen Nut positioniert ist.

Ein zwischen Schneidring und Rohr angeordneter O-Ring sichert den zweiten möglichen Leckagepfad ab. Da beide Elastomerdichtungen im Sekundärbereich der Verbindung positioniert sind, werden die statischen und dynamischen Belastungen im System primär von der bewährten metallischen Dichtung aufgenommen.

Die weichdichtenden Schneidringe der Serie FI-WDDS sind für alle gängigen metrischen Rohrleitungen mit Außendurchmessern zwischen 6 mm und 42 mm lieferbar. Sie eignen sich für Nenndrücke bis 500 bar in der leichten Baureihe bzw. bis 800 bar in der schweren Baureihe.

Links:

www.stauff.com

Die Schneidringe selbst sind – ebenso wie alle weiteren Bauteile der Produktreihe Stauff Connect – standardmäßig mit einer Zink/Nickel-Oberfläche ausgeführt. Sie bietet mit mehr als 1.200 Stunden Beständigkeit gegen Rotrost/Grundmetallkorrosion in der Salzsprühnebel-Kammer entsprechend DIN EN ISO 9227 einen zuverlässigen Korrosionsschutz. Bild: Stauff

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