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100 Kilometer „Abstand halten“

von am 17. April, 2020

In vielen Bereichen dienen Bodenmarkierungen als Hilfe zum Abstand halten. Deshalb hat Tesa nun 100 Kilometer Warnklebebänder an Corona-Kliniken gespendet.

In einer Lieferung an rund 30 Krankenhäuser spendet der internationale Klebeband-Konzern nun 3.000 Rollen mit einer Gesamtlänge von 100 Kilometern in den drei Farbvarianten Gelb, Rot und Schwarz-Gelb.

„Da wir wissen, dass in besonders sensiblen Bereichen wie Krankenhäusern dringend sogenannte Social Distancing Tapes benötigt werden, die schnell und einfach auf dem Boden zu kleben sind, werden wir diese allen großen Kliniken in Deutschland schenken“, sagt Dr. Norman Goldberg, Vorstandsvorsitzender der Tesa SE.

Zu den ersten Empfängern gehören unter anderem die Universitätskliniken in Hamburg (UKE), Berlin (Charité), Gießen, Marburg und Köln sowie das Klinikum rechts der Isar der TU München.

Links:

www.tesa.de

Die Bereitstellung von Warnklebebändern steht im Zusammenhang mit einem großen Hilfsprogramm, das der Beiersdorf-Konzern, zu dem Tesa gehört, kürzlich gestartet hat. Ende März hatte Beiersdorf ein internationales Sofortprogramm in Höhe von 50 Millionen Euro zur Unterstützung des Kampfes gegen die COVID-19- Pandemie bekanntgegeben. Unter anderem produziert das Unternehmen auf fünf Kontinenten 1.000.000 Liter Desinfektionsmittel für zentrale öffentliche Einrichtungen und Einsatzkräfte in aller Welt. Bild: Tesa

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