Anzeige
Anzeige

8,7 Milliarden verschwendet

von am 3. Februar, 2020

Flir Systems hat gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut Yougov eine Studie zum hauseigenen Wärmemanagement durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen: Eine falsche Dämmung im eigenen Heim führt zu steigenden Energiekosten. So verschwenden deutsche Haushalte insgesamt 8,7 Milliarden Euro jedes Jahr. Das sind während eines Winters rund 211 Euro pro Haushalt.

Die Umfrage beleuchtet auch die Belastungen durch weiter steigende Energierechnungen: Fast ein Drittel (32 Prozent) der Befragten machen sich Sorgen über die Kosten und mehr als ein Viertel (26 Prozent) geben an, dass ihre Energierechnungen sogar einen großen Teil ihres Einkommens in den Wintermonaten beanspruchen.

Trotz dieser Sorgen haben nur zwei Prozent der Deutschen eine Bewertung ihrer Wärmedämmung veranlasst, bzw. einen Energiemonitor gekauft. Außerdem gestehen 14 Prozent ein, sich nicht bewusst darum bemüht zu haben, ihren Energieverbrauch mit einfach Alltagtipps oder baulichen Veränderungen im Haus zu reduzieren. Nur ein Viertel verwendet beispielsweise sogenannte Zugluftstopper, lediglich 14 Prozent der Befragten haben besonders isolierte Wände oder Dachböden.

Rickard Lindvall, General Manager Produkte bei Flir Systems, sagt: „Um Wärmeverluste ausfindig zu machen, die mit bloßem Auge nicht sichtbar sind, ist die Wärmebildtechnik eine wichtige Maßnahme zur Qualitätskontrolle beim Bau, der Inspektion, Renovierung oder allgemeinen Überprüfung des Hauses bzw. der Wohnung. Wärmebildkameras sind ein bewährtes Werkzeug, um relevante Informationen über Hausgeräte, Heizungsfehler und Zugluft in Erfahrung zu bringen und sichern eine Verbesserung der Energieeffizienz – insbesondere während der Wintermonate.“

Links:

https://www.flir.de/instruments/energy-efficiency/

Die Umfrageergebnisse zeigen, dass die Mehrheit der Verbraucher ihre Gewohnheiten nicht ändern wollen. Trotzdem hat aber bereits mehr als die Hälfte (58 Prozent) ältere Glühbirnen durch energieeffizientere ersetzt und beinahe ein Drittel (32 Prozent) auf energieeffizientere Elektrogeräte umgerüstet. Bild: Flir

Artikel als PDF herunterladen

Artikel per E-Mail versenden