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Aus FDBR, WVIS und SET wird nun VAIS

von am 15. Mai, 2020

Im Zuge der Neuausrichtung der Verbände FDBR, WVIS und SET haben die Mitglieder nun einen neuen Verbandsnamen gewählt. Der zuletzt unter dem Namen SET agierende Verbändeverbund tritt ab sofort als VAIS Verband für Anlagentechnik und Industrieservice e.V. auf.

Der neue VAIS Verband für Anlagentechnik und Industrieservice e.V. ist ein Fach- und Wirtschaftsverband zur Förderung und Vertretung der fachlichen und wirtschaftlichen Belange seiner Mitglieder.

In der Online-Versammlung am 7. Mai 2020 stimmten die Mitglieder unter anderem über die Aufstellung neuer Fachbereiche für die interne und externe Arbeit des neuen Verbandes ab.

Die neuen Fachbereiche bilden mit ihren Schwerpunkten „Anlagenbau & Komponenten“, „Industrie- & Anlagenservice“, „Digitalisierung & Künstliche Intelligenz“, „Neue Technologien & Umwelt“ sowie „Wirtschaftspolitik & Imageförderung“ die Kernthemen der Branche ab.

VAIS-Vorstandsvorsitzender Jörg Klasen geht davon aus, dass nach der Zuordnung der Mitgliedsunternehmen zu den neuen Fachbereichen bereits vor der Sommerpause die Arbeit an den neuen Themen beginnen kann.

Den Vorstandsvorsitz übernimmt Jörg Klasen (Standardkessel Baumgarte Holding GmbH), der bereits seit 2013 das Verbandsgeschehen als Vorsitzender für den FDBR verantwortete und gemeinsam mit Dr. Lothar Meier (Infraserv GmbH & Co. Höchst KG, vormals WVIS) und Klaus Dieter Rennert (Hitachi Power Europe GmbH, vormals SET), die Fusion umsetzte.

Dr. Lothar Meier wurde im April vom derzeit 14-köpfigen Vorstand zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Als Schatzmeister wurde Niklas Wiegand (Bilfinger SE) gewählt.

Links:

www.wvis.eu

www.fdbr.de

www.set-online.de

(die neue Webseite des VAIS ist in Vorbereitung)

Insbesondere für den neu eingerichteten Fachbereich „Wirtschaftspolitik und Imageförderung“ hat Dr. Lothar Meier klare Vorstellungen: „Wir benötigen ein effizientes Netzwerk innerhalb der serviceorientierten Zielbranchen und qualifizierte Kontakte nach Berlin, um die Bedeutung unserer Branche für die deutsche Industrie zu verdeutlichen und die Anliegen aber auch die Lösungsangebote unserer Mitglieder nachhaltig in der Wirtschaft und gegenüber politischen Entscheidungsträgern adressieren zu können.“ Immerhin repräsentiert mit mehr als 700.000 Mitarbeitern und einem Geschäftsvolumen von 65 Milliarden Euro der Verband einen bedeutenden Wirtschaftsbereich in Deutschland. Bild: Infraserv

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