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Aus vier werden jetzt fünf

von am 21. September, 2020

NSK erweitert seine vier bekannten Kerntechnologien – Tribologie, Analysetechnologie, Mechatronik und Werkstofftechnik – nun um die Fertigungstechnologie.

Höhere Drehzahlen, eine geringere Reibung und damit verbunden eine verbesserte Energieeffizienz sowie eine längere Lebensdauer auch bei ungünstigen Umgebungsbedingungen – das sind zentrale Anliegen, die NSK bei der Entwicklung neuer Wälzlagergenerationen verfolgt.

Dabei konzentriert sich das Unternehmen auf vier Kerntechnologien, die hier die größte „Hebelwirkung“ zur Verbesserung der Eigenschaften und der Leistung von Wälzlagern versprechen: Tribologie, Analysetechnologie, Mechatronik und Werkstofftechnik.

Jetzt ergänzt NSK diese um eine fünfte: die Fertigungstechnologie. Aus Sicht des Unternehmens wird es nämlich immer wichtiger, Maschinen und Anlagen einzusetzen, die hochwertige Wälzlager mit höchster Präzision und zugleich hoher Effizienz fertigen. Solche Anlagen werden häufig im eigenen Hause entwickelt beziehungsweise optimiert.

Denn NSK setzt in seinem internationalen Produktionsverbund mit insgesamt 64 Fertigungsstätten in 13 Ländern auf modere Fertigungstechnologien, die Digitalisierungsstrategien und Methoden der künstlichen Intelligenz nutzen, um eine hocheffiziente, flexible und nachhaltige Produktion zu ermöglichen.

Der Stellenwert dieser Zukunftstechnologien wird nun durch die Ergänzung der vier Kerntechnologien um die Fertigungstechnologie betont.

Links:

www.nskeurope.de

Die bekannten vier Kerntechnologien werden in der Zukunft natürlich nicht vernachlässigt. Bild: NSK

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