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Das ist bei der Enteisung von Nutzfahrzeugen zu beachten

von am 8. Januar, 2020

LKW- und Busfahrer sind gesetzlich dazu verpflichtet, ihr Fahrzeug von Schnee und Eis zu befreien. Welche Besonderheiten es dabei zu beachten gilt, hat Zarges für Speditionen, Flottenbetreiber, Autobahnraststätten, LKW-Tankstellen und Autobahnmeistereien kompakt zusammengefasst.

Um das Gefährdungspotenzial beim Enteisungsvorgang so gering wie möglich zu halten, sollten Arbeiten auf der entsprechenden Arbeitshöhe durchgeführt werden. Die Enteisungsbühne von Zarges beispielsweise verfügt über einen Treppenzugang mit 45 Grad Neigung und eine mögliche Arbeitshöhe von 4,80 bis zu fünf Metern.

Umlaufende Geländer sorgen für Sicherheit bei der Arbeit in der Höhe. Die besondere Eigenschaft des Materials, das bis zu minus 30 Grad frostbeständig ist, erlaubt zudem Arbeiten im Freien. Modulare Bausteine ermöglichen die passende Erweiterung des Basismoduls mit sechs Meter um zwei beziehungsweise weitere sechs Meter.

Neben der stabilen Bauweise, sollten Qualität und Anwenderfreundlichkeit wesentliche Faktoren bei der Auswahl der passenden Arbeitsplattform sein. So punktet die Plattform von Zarges laut Hersteller mit einem hohen Vormontagegrad, der den Aufbau vor Ort erleichtert. Zusätzlich sorgen flüssigkeitsdurchlässige und rutschhemmende Stufen- und Plattformbeläge aus Stahl-Gitterrost nach R12 für einen stabilen Stand.

Links:

www.zarges.de/enteisung

Auch das passende Arbeitsgerät hat einen Einfluss auf den Arbeitsaufwand: Ergonomisch geformte Schnee- und Eisschieber liefern dabei sehr gute Ergebnisse mit weniger Kraftaufwand. Der patentierte PVC-Oberflächenschieber von Zarges mit teleskopierbaren Schnee- und Eisschieber hat eine Länge von circa 2,90 Metern und passt sich der Oberflächenstruktur des Fahrzeuges an. Bild: Zarges

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