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Druck schmierfreier und verschleißarmer Bauteile

von am 21. November, 2019
igus bild

Durch die Zusammenarbeit von Ultimaker und Igus wird die Verarbeitung der Iglidur Tribo-Filamente in den 3D-Druckern von Ultimaker erleichtert. Es sind nämlich, wie die Experten von Igus betonen, weder fachmännisches Know-how noch Programmierkünste erforderlich. Möglich machen das umfangreiche Materialtests und die Open Source Software „Cura“.

Die kostenfreie Open Source Software „Cura“ von Ultimaker, einem Hersteller für 3D-Drucker im FFF-/FDM- Verfahren, ermöglicht es besonders einfach und schnell ein individuelles Bauteil herzustellen.

In nur wenigen Minuten lässt sich ein 3D-Modell vorbereiten, nach Auswahl von Geschwindigkeit und Qualität beginnt direkt der Druck. Dank vorkonfigurierter Filament-Profile, die im Ultimaker Marketplace erhältlich sind, muss der Anwender für sein Druckmaterial keine spezifischen Parameter mehr eingeben, sondern erhält das beste Druckergebnis einfach auf Knopfdruck.

Basis dieser Profile sind umfangreiche Tests der verschiedenen Materialien auf den Ultimaker Druckern. Darunter auch die Iglidur Tribo-Filamente, mit der Anwender sich speziell auf Reibung und Verschleiß optimierte Komponenten, wie Gleitlager, Spannvorrichtungen oder komplexe Bauteile drucken können.

Links:

www.igus.de

Erfahrene Nutzer können die angebotenen Material-Profile durch Änderungen verschiedener Parameter an Ihre eigenen Bedürfnisse anpassen. Die Cura Software erlaubt darüber hinaus auch das Anlegen eigener Material-Profile. Bild: Igus

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