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Ein neuartiges Kraftwerk geht baden

von am 22. Mai, 2017

Pumpspeicherkraftwerke, bei denen Wasser, wenn zu viel Strom im Netz ist, mittels elektrischer Pumpen auf ein höheres Niveau gepumpt wird, und das dann, wenn Strom benötigt wird, wieder nach unten fließt und hierbei über eine Turbine einen Generator antreibt, sind mit einem Wirkungsgrad von rund 80 Prozent eine effektive Methode, Energie zu speichern – eigentlich. Denn der Eingriff in die Natur ist groß, man braucht viel Fläche und in aller Regel muss mit viel Aufwand ein künstlicher See geschaffen werden. Dass dieses Prinzip aber ganz woanders, nämlich unter Wasser funktioniert, das zeigt ein Pilotprojekt am bzw. besser gesagt tief im Bodensee.

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Den oben genannten Artikel finden Sie dort auf Seite 26.

Links:

www.energiesystemtechnik.iwes.fraunhofer.de

www.herkulesprojekt.de

www.contitech.de

Mit Strom wird über eine Elektropumpe Wasser aus der Kugel herausgepumpt. Dabei wird (überschüssiger) Strom genutzt. Zur Energiegewinnung strömt Wasser durch eine Turbine wieder in die leere Kugel hinein und erzeugt über einen Generator Strom. Dieses Prinzip der Offshore-Energiespeicherung hat Prof. Schmidt-Böcking 2011 wenige Tage vor dem Fukushima-Supergau mit seinem Kollegen Dr. Gerhard Luther von der Universität Saarbrücken zum Patent angemeldet. Bild: IWES

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