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Frischluft- und Druckluftschlauchgeräte im Vergleich

von am 5. November, 2019
ekastu Bild

Ist der Schutzumfang von Filtergeräten nicht ausreichend, oder wird nicht der, auch von der Berufsgenossenschaft, geforderte Mindestsauerstoffgehalt in der Atemluft erreicht, muss zu Isoliergeräten gegriffen werden. Zu nicht frei tragbaren Isoliergeräten zählen Frischluft-Schlauchgeräte sowie Druckluft-Schlauchgeräte. Wie sich beide Geräte unterscheiden.

Ekastu Safety bietet Anwendern zwei Varianten eines Frischluft-Schlauchgerätes an, nämlich das 6500 sowie das 6501 Grundgerät, jeweils geprüft und zertifiziert gemäß DIN EN 138. Bei Frischluft-Schlauchgeräten ohne Gebläse wird atembare Luft durch die Lungenkraft des Geräteträgers angesaugt. Ekastu Safety bietet hierfür Frischluftschläuche, je nach Bedarf, in den Längen von 5 Meter und 10 Meter an.

Beide Versionen eignen sich für die Anwendung ohne stationäre oder begrenzte Druckluftversorgung. Einzusetzen sind die Grundgeräte mit einer Vollmaske mit Rundgewinde und einem Luftzuführungsschlauch.

Im Bereich der Druckluft-Schlauchgeräte bietet das Unternehmen ebenfalls zwei Varianten an: Das Druckluftversorgungsteil Airline FC 1002/Grundgerät sowie das Druckluftversorgungsteil Airline AP 2002/Grundgerät. Beide entsprechen den Normen DIN EN 14593-1/14594.

Druckluft-Schlauchgeräte sind ortsabhängige Isoliergeräte, bei denen zur Atemluftversorgung Druckluft, mit einem Überdruck bis zu 10 bar, zugeführt wird. Das Grundgerät bzw. ein Druckluftschlauch muss dafür entweder an einen Kompressor oder eine Druckluftleitung angeschlossen werden. Hierbei muss sichergestellt werden, dass der Anwender mit  Atemluftqualität, gemäß DIN EN 12021 versorgt wird.

Links:

www.ekastu.de

Das Frischluft-Schlauchgerät 6500 im Einsatz. Bild: Ekastu

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