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Gehörschutz: Ab welcher Lautstärke?

von am 5. Juli, 2017

Beispiel Rockkonzert: Was für den einen schon Lärm ist, ist für den anderen noch beste Unterhaltung. Keine Frage, was der einzelne als Lärm empfindet, ist subjektiv. Es gibt aber durchaus objektive Kriterien, ab wann ein Gehörschütz vorgeschrieben ist.

Ein Gehörschutz ist ab einem Tages-Lärmexpositionspegel von 85 dB(A) bzw. einem Spitzenschalldruckpegel von 137 dB(C) zu benutzen.

Wer bereits einen Innenohrschaden hat, für den gilt nach TRLV „Lärm“: Gehörschutz ist konsequent schon ab einem Tages-Lärmexpositionspegel von 80 dB(A) zu tragen.

Mehr zu diesem Thema gibt es im Handbuch Praxis PSA. Der Autor, Prof. h.c. Dipl.-Ing. Karl-Heinz Noetel, ist ein anerkannter Experte auf diesem Gebiet.

Links:

www.praxis-psa.de

Das Fachbuch umfasst 288 Seiten. Bild: HS Public Relations

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