Anzeige
Anzeige

Kabelbrüche in Windkraftanlagen verhindern

von am 22. Juni, 2017

Eine sichere Aufhängung durch Kabelstrümpfe ermöglicht einen störungsfreien Betrieb – zu sehen auf der Husum Wind (12. bis 15. September)

In einer Windkraftanlage sind bis zu 35 Kabel nötig, die den Strom vom Rotor den Turm hinab und via Übertragungsleitungen und Umspannung zur Netzeinspeisung transportieren.

Dabei dürfen die Kabel selbst bei Schwankungen des Turms nicht schwingen. Hinzu kommt, dass das gesamte Kabelgewicht auf der Aderanschlussstelle lastet. Beides begünstigt Schäden. Abhilfe bieten spezielle Kabelstrümpfe von Rupi-Cologne.

Sie fixieren und entlasten die Kabel, wodurch Aderbrüche und -abrisse vermieden werden. Für Windkraft-Anwendungen eignet sich, wie der Hersteller betont, besonders die Reihe RP 600, da ihre Aufhängung nicht nur zugentlastend wirkt, sondern auch punktförmige Belastungen verhindert.

Links:

www.rupi-cologne-inc.de

Auf der Husum Wind 2017 in Husum wird das Unternehmen in Halle 1, E28 seine Windkraft-Kabelstrümpfe präsentieren. Bild: Rupi-Cologne

Artikel per E-Mail versenden