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Kleine Raupe, große Gefährdung

von am 27. Mai, 2020

Hochleistungssauger helfen bei der Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners

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Den oben genannten Artikel finden Sie dort auf Seite 32.

Links:

www.nilfisk.de

Auch dieses Jahr wird der Eichenprozessionsspinner für Schlagzeilen sorgen. Dabei ist es nicht der Falter, der die Probleme macht, sondern es sind die kleinen Raupen, die Anfang Mai schlüpfen. Diese haben nämlich Brennhaare, die ein Gesundheitsrisiko für Mensch und Tier darstellen. Selbst alte Gespinstnester, ob am Baum haftend oder am Boden liegend, sind eine anhaltende Gefahrenquelle, denn die Raupenhaare sind lange haltbar und reichern sich sogar über mehrere Jahre in der Umgebung an. Dabei lösen sie bei Berührungen toxische Reaktionen aus, was nicht nur für Menschen, sondern auch für Tiere wie Hunde oder Pferde, die damit in Kontakt kommen, gefährlich ist. Deshalb ist eine Bekämpfung der Raupen, Nester und Gespinste unabdingbar. Bild: Nilfisk

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