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Lageroptimierung als Grundlage für Tracking & Tracing

von am 2. Dezember, 2019

Rund um die Warenbestellung wollen Kunden Informationen: zum anvisierten Produkt, über dessen Herkunft, zum Hersteller oder genauen Lieferzeitpunkt – und zum aktuellen Sendungsstatus. Um dies alles gewährleisten zu können, muss der Materialfluss entlang der gesamten Supply Chain transparent sein.

Neben den Verbrauchern profitieren auch die Unternehmen von dieser Durchsichtigkeit. Mit ihrer Hilfe lässt sich der Versandbetrieb optimieren und nicht angekommene Waren zum Beispiel verfolgen Verantwortliche einfach nach.

„Damit die Sendungsverfolgung erfolgreich verläuft, müssen Entscheider schon im eigenen Lager alle Prozesse einsehen und gegebenenfalls anpassen. Geht hier der Überblick verloren, gerät das gesamte Vorhaben ins Stocken“, mahnt Rainer Schulz, Geschäftsführer der Sysmat GmbH und Experte für Lagerautomatisierung.

Kommt es bereits intern zu Komplikationen und laufen Prozesse nicht flüssig ab beziehungsweise lässt sich der Aufenthaltsort der Ware nicht abrufen, verliert die Gesamtverfolgung an Präzision.

Für Unternehmen bestehen außerdem Abhängigkeiten, auf die sie in vielen Fällen keinen Einfluss haben. Dazu zählen etwa rechtzeitige Lieferungen ihrer Partner. Nimmt die Anzahl dieser externen oder störungsanfälligen Faktoren zu, erhöht sich auch die Unsicherheit in der Sendungsauslieferung – und die Erfolgsaussicht, alle notwendigen Prozesse optimal zu gestalten, sinkt in diesem Zuge.

„Informationen zu internen Vorgängen stehen dagegen zur Verfügung. Allerdings müssen diese auch optimal verwendet werden, um beispielsweise Korrekturen am Materialfluss vornehmen zu können“, erklärt der Experte. „Anpassungen nach Gefühl oder basierend auf groben Einschätzungen ziehen langfristig eher keine Verbesserung nach sich.“

Erkennen Unternehmen in ihren eigenen Lagerprozessen Unstimmigkeiten – also fehlerhafte Produktionsabläufe – oder sehen Potenzial für Verbesserungen und handeln entsprechend, sparen sie in der Folge Zeit und Kosten ein. Hier bietet sich eine Software wie der grafische Materialflussrechner von Sysmat an. Die Lösung macht sämtliche internen Abläufe etwa in automatisierten Lagern sichtbar und deckt so beispielsweise Lieferengpässe oder Fehler auf.

Links:

www.sysmat.de

„Schaffen Unternehmen, die am Lieferungsprozess beteiligt sind, in ihren eigenen ‚vier Wänden‘ Ordnung, legt dies den Grundstein für eine effektive Sendungsverfolgung“, sagt Schulz. Bild: Sysmat

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