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Medizinische Druckluft hat oberste Priorität

von am 30. März, 2020

Medizinische Druckluft wird in Krankenhäusern tagtäglich etwa zur Beatmung von Patienten auf der Intensivstation und für den Betrieb medizinischer Ausrüstung genutzt. Boge ist ein wichtiger Lieferant für Anlagenbauer und Gerätehersteller im Bereich der Medizintechnik. Das Unternehmen bearbeitet derzeit Aufträge aus diesem Sektor mit höchster Priorität.

Um Patienten auf Intensivstationen künstlich zu beatmen, muss die Atemluft absolut rein sein – also trocken, öl- und keimfrei. Kompressoren von Boge erzeugen Druckluft in dieser Qualität. Zudem trocknen Aufbereitungseinheiten sie siebenstufig und reinigen sie zusätzlich.

Um die durchgehende Verfügbarkeit der Druckluft zu gewährleisten, sind Druckluftanlagen in Kliniken mindestens dreifach redundant angelegt. Zugleich gelten strenge Brand- und Lärmschutzvorgaben.

Normativ muss die Druckluftanlage in Kliniken dabei für den Extremfall ausgelegt sein. Der tritt bei der gleichzeitigen Versorgung ungewöhnlich vieler Patienten ein – wie sie in der aktuellen Lage weltweit zu erwarten und regional bereits Realität ist.

„Die Nachfrage nach medizinischer Druckluft steigt wegen der zunehmenden Zahl von Covid-19-Patienten sprunghaft an. Wir stehen Medizintechnikunternehmen und Krankenhäusern in dieser außergewöhnlichen Situation zur Seite und setzen alles daran, die Produktion unserer entsprechenden Maschinen und Geräte zu intensivieren“, sagt Michael Rommelmann, Technischer Geschäftsleiter bei Boge.

Links:

www.boge.de

Geräte von Boge eignen sich für die Erzeugung medizinischer Druckluft in höchster Qualität, darunter etwa die Kolbenkompressoren der SC TopAir- und der PO-Baureihen, die C- und S-Schraubenkompressoren sowie die Scrollkompressoren der EO-Baureihe. Bild: Boge

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