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Multimaster 300, 500 und 700

von am 31. August, 2020

Ab September werden aus dem Multitalent, dem Multimaster und dem Supercut die Modelle Multimaster 300, 500 und 700. Zusätzlich bietet Fein 14 neue Zubehör-Sets zu diesen Maschinen an.

Der Multimaster wurde von Fein in Deutschland erfunden – und zwar bereits 1967. Dieses erste oszillierende Elektrowerkzeug wurde damals im medizinischen Bereich als Gipssäge von Orthopäden eingesetzt. Schnell wurde klar, dass diese Technologie auch für viele andere Arbeiten geeignet ist.

Insgesamt drei Leistungsklassen von Multitools hat Fein jeweils als Netz- und Akku-Variante heute im Programm. Ab September 2020 tragen diese drei Klassen einen Namen, nämlich Multimaster. Anhand der Kennzahlen 300, 500 und 700 sind die Leistungsklassen direkt ersichtlich.

Multimaster 300 steht für das Einstiegsmodell und ersetzt den bisherigen Namen Multitalent, Multimaster 700 kennzeichnet die leistungsstärkste Maschine, die bislang als Supercut im Programm war. Und 500 bezeichnet den Multimaster, der als bekanntester aller Multitools dieses Herstellers nun als Namensgeber für die komplette Produktgruppe agiert. Alle drei Maschinentypen werden jeweils als Akku- und Netzgeräte angeboten.

Im Zuge der Neuausrichtung hat das Unternehmen sich ebenfalls dafür entschieden, die Systematik der Zubehör-Sets zu ändern. Luisa Riem, Produktmanagerin Oszillierende Zubehöre, erklärt: „Nicht wir als Hersteller wollen definieren, welches Set zu einem Multimaster hinzugefügt wird – von nun an wählt der Kunde, welches Set am besten zu ihm passt.“

Links:

www.fein.de

Fein bietet für die Geräte über 180 Zubehörartikel beziehungsweise 14 speziell zusammengestellten Sets an. Bild: Fein

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