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Nahtlose Roboterintegration

von am 6. September, 2019
Roboteranlage

Die verkürzte Zeit zum Start of Production, die steigende Typenvarianz und die hohe Anlagenverfügbarkeit fordern die Maschinenbaubranche. Da das Rad nicht immer wieder neu erfunden werden muss, verwendet die VWH GmbH in ihren anwendungsspezifischen Lösungen nun Stäubli-Produkte kombiniert mit individuellen Sonderanfertigungen.

Zusammen mit seinem Partner setzt VWH verstärkt auf Roboterlösungen. Diese erhalten am Standort Herschbach im Oberwesterwald ein solides Grundprogramm sowie eine anwendungsspezifische Ablaufprogrammierung.

Passend zum Roboter als Grundkomponente entwickelt das Unternehmen Greifsysteme (End-Of-Arm-Tooling) sowie die adäquate Einbindung in laufende Prozesse. Die Roboter werden dabei in unterschiedlichen Lösungen eingesetzt, beispielsweise zum Palettieren, Handeln des Bauteils oder zum Verfahren von Werkzeugen. Durch die anschließende Offlineprogrammierung werden die Roboter vollständig eingestellt, wodurch sich die Inbetriebnahmezeit reduziert.

Auch während Anpassungen und Änderungen kann die Anlage ohne Unterbrechungen weiterlaufen. Die Teachpunkte werden mittels 3D-Modell gesetzt, das Ergebnis ist eine höhere Genauigkeit.

Die Lösungen können je nach Anforderungen spezifisch erweitert werden. Kamerageführtes Positionieren der Robotergreifhand, die Kombination mit einem Linearantrieb zum Verfahren des gesamten Roboters oder die Einbringung von Schnittstellen zum Menschen in Mensch-Roboter-Kollaborationen lassen sich in den Prozess integrieren.

Links:

www.vwh.de

Den Erfolg der Partnerschaft unterstreicht ein zuletzt umgesetztes Projekt mit vier SCARA-Robotern im Reinraum. Die Anlage bildet alle geforderten Prozesse ab. Zusätzlich unterbietet sie die zuvor errechnete Taktzeit um vier Sekunden und läuft während der gesamten Endabnahme fehlerfrei. Bild: VWH

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