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Prüfung von 3D-gedruckten Kunststoffproben

von am 8. Februar, 2021

Der 3D-Druck ist auf dem Vormarsch. Um die Qualität 3D-gedruckter Kunststoffproben und damit auch den einwandfreien Ablauf des Druckprozesses zu prüfen, bietet ZwickRoell nun mit roboTest L und roboTest R zwei vollautomatisierte Roboterprüfsysteme an.

Der 3D-Druck ermöglicht nicht nur Geometrien, die mit anderen Fertigungsverfahren nicht herzustellen sind, er gestattet auch die schnelle und flexible Fertigung einzelner Bauteile und selbst größerer Serien bei Bedarf. Dadurch eignet er sich sogar für die langfristige Ersatzteilversorgung. Selbst alte Ersatzteile, für die nur noch die Konstruktionszeichnung existiert, lassen sich mit vergleichsweise geringem Aufwand nachproduzieren.

Die gedruckten Bauteile müssen allerdings den gleichen Ansprüchen genügen, die auch an klassisch gefertigte Komponenten gestellt werden. Um den Druckprozess zu überwachen und weiter zu verbessern, fallen deshalb große Mengen an Zug- und Biegeversuchen an.

Zwei vollautomatische Lösungen bietet hier ZwickRoell: Sowohl die kompakte Automatisierung durch roboTest L als auch die Hightech Ausführung roboTest R gestatten vollautomatische Zug oder Biegeversuche an einer Prüfmaschine mit einem Extensometer. Integriert ist außerdem die automatische Vermessung des Proben-Querschnitts in Dicke und Breite.

Während das kompakte roboTest L System so aufgebaut ist, dass es direkt im Prüflabor neben einem Computer-Arbeitsplatz betrieben werden kann, basiert roboTest R auf einem Industrieroboter. Er benötigt einen eigenen Arbeitsbereich, punktet aber durch die mögliche Integration zusätzlicher Geräte wie einer Waage, einem Codeleser und einem größeren Probenmagazin von bis zu 1.000 Proben.

Links:

www.zwickroell.com

Beiden Systemen gemeinsam ist der Ausschluss von Bedienereinflüssen, was zu konsistenteren Prüfergebnissen führt, die mögliche 24 Stunden Prüfung sowie eine Steuerung durch die Software autoEdition 3. Bild: ZwickRoell

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