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Punkten mit personalisierten Assistenzsystemen

von am 6. Januar, 2020

Die Zukunft der Arbeit in einer digitalisierten Berufswelt aktiv mitgestalten: Mit diesem Ziel beteiligt sich Kemper an dem Verbundprojekt PersonA. Die teilnehmenden Organisationen aus Wissenschaft und Wirtschaft erforschen hier den praktischen Einsatz personalisierter Assistenzsysteme wie VR- oder AR-Brillen.

Neben Kemper beteiligen sich die Uni Bochum, die Uni Bremen, das nextpractice-Institut für Komplexität und Wandel gGmbH sowie die mittelständischen Unternehmen Ubimax GmbH und WS System GmbH.

Über einen Zeitraum von mehr als zwei Jahren erforschen die Projektteilnehmer den Einsatz digitaler, personalisierter Assistenzsysteme unter wissenschaftlicher Begleitung.

Kemper ermittelt dabei in der Praxis, welche Art von persönlicher Assistenz in den Serviceprozessen eingesetzt werden kann. Im September ist das Projekt angelaufen.

Ein Hauptaugenmerk liegt auf der rechtskonformen Datenerhebung und -verarbeitung durch die Wearables sowie die Akzeptanz der Mitarbeiter durch eine selbstbestimmte Nutzung. Ziel des Verbundprojekts ist die Schaffung eines Privatsphäre-Management-Systems für personalisierte Assistenzsysteme.

Links:

www.kemper.eu

Mit dem künftigen Einsatz digitaler Assistenzsysteme will Kemper die Effizienz im After-Sales-Service steigern und später Mehrwerte für seine Unternehmensprozesse erschließen. Serviceeinsätze könnten beispielsweise durch den Einsatz von AR-Brillen noch effizienter werden. Bild: Kemper

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