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Schritt für Schritt zur Smart Factory

von am 4. Dezember, 2019

Die Vorteile von Industrie 4.0 sind für alle produzierenden Betriebe greifbar – selbst wenn sie ältere Maschinenparks betreiben. Möglich wird das durch Lösungen zur Anbindung bestehender Betriebsmittel an das Internet der Dinge. Ein Beispiel sind die Erhebung von Anlagendaten direkt an der Maschine und die anschließende Auswertung mithilfe von Business Intelligence, um letztendlich die Effizienz der Produktion zu steigern und Prozessabläufe zu optimieren. Die dafür erforderlichen Soft- und Hardwarelösungen lassen sich häufig problemlos nachträglich integrieren – zum Beispiel mithilfe von spezialisierten IT-Dienstleistern.

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Den oben genannten Artikel finden Sie dort auf Seite 14.

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www.sievers-group.com

Gerade im Rahmen von Industrie 4.0 spielt der Schutz vor Cyberkriminellen eine enorm wichtige Rolle. „Um die Datensicherheit unserer Kunden stets im Blick zu haben, nehmen wir ein aktives Monitoring auf der Systemumgebung vor und betreiben eine Security-Leitstelle, die 24/7 verfügbar ist“, betont Robert Brockbals, Divisionsleiter Business Solutions bei der Sievers-Group. Bild: Sievers-Group

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