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Sensorik macht Gebäude schlau

von am 18. Oktober, 2019
luenendonk whitepaper

Das Internet der Dinge ist auch im Facility Management ein wichtiger Treiber, der Prozesse verbessert, Kosten spart und Automatisierung ermöglicht. In erster Linie kommen Sensoren zum Einsatz, die inzwischen leistungsstark sowie erschwinglich geworden sind und durch deren Einsatz sich neue Potenziale für die Gebäudebewirtschaftung ergeben.

„Mithilfe von Sensoren ist es möglich, viele Zustandsparameter zu erfassen, zu analysieren und daraus Modelle zu konstruieren, die beispielsweise den absehbaren Verbrauch prognostizieren und Ineffizienzen aufspüren“, erklärt Jörg Hossenfelder, geschäftsführender Gesellschafter der Lünendonk & Hossenfelder GmbH.

Konkret Anwendungsmöglichkeiten von Sensoren für die Gebäudebewirtschaftung haben die Marktforscher aus Mindelheim nun zusammen mit dem FM-Dienstleister Gegenbauer in einem Whitepaper zusammengestellt. Dieses Whitepaper steht zum kostenlosen Download bereit.

„Die Leistungsfähigkeit von Sensoren wird in den kommenden Jahren weiter wachsen, und sie werden Daten immer präziser erfassen. Neue Sensortypen erschließen zusätzliche Messwertebenen“, kommentiert Hossenfelder die weitere Entwicklung. „Sensoren bilden die Basis, um aus Immobilien Smart Buildings zu machen.“

Links:

www.luenendonk.de

Die Erhebung breiter Gebäudedatenbestände durch vernetzte Sensoren ist die Grundlage wesentlicher Effizienzsteigerungen. Bild: Lünendonk

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