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SKF auf der EMO

von am 6. August, 2019
EMO_Lagerportfolio

Im Mittelpunkt des Messeauftritts (16. bis 21. September, Hannover) von SKF steht die Rolle, die Lagerungslösungen für die Werkzeugmaschinenindustrie spielen können – und zwar im Hinblick auf kürzere Entwicklungszyklen sowie die stetig steigenden Anforderungen an Effizienz, Produktivität und Nachhaltigkeit.

Zu den maßgeschneiderten Neuheiten gehören u.a. die Lager der SKF Silent Series, die aufgrund der verbesserten Konstruktion ihrer Käfige besonders geräuscharm und kühl laufen. Ihre Dichtungen sperren Verunreinigungen aus. Außerdem können diese Lager dank optimierter Toleranzen und neuer Kennzeichnungen auch einfacher aufeinander abgestimmt werden.

Die wichtigsten Spezifikationen solcher Hochgenauigkeitslager lassen sich ganz leicht mit dem „SuPB Data Manager“ abrufen. Dabei handelt es sich um eine spezielle App. Damit scannt der Anwender den Data Matrix Code auf der Verpackung oder auf dem Lager selbst ein und erhält prompt alle relevanten Daten über das Lager.

Inzwischen kann die im letzten Jahr vorgestellte App auch dazu genutzt werden, um Berichte zu erstellen und diese mit Kollegen zu teilen.

Wie sich eine präzisere Bearbeitung in kürzerer Zeit zu geringeren Betriebskosten realisieren lässt, veranschaulicht SKF anhand der neuesten Generation ihrer zweiseitig wirkenden Axial-Schrägkugellager für Gewindetriebe: Die BEAM- und BEAS-Baureihen sind auch als abgestimmte Sets verfügbar, was für eine besonders hohe Tragfähigkeit, Steifigkeit und Lebensdauer sorgt.

Links:

www.skf.de

Auf der EMO in Hannover präsentiert das Unternehmen ein Lagerportfolio, das die Leistung und Zuverlässigkeit von Werkzeugmaschinen optimieren kann. Bild: SKF


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