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Steag stellt sich neu auf

von am 28. Oktober, 2020

Das Ende der Kohleverstromung in Deutschland beschleunigt die laufende Neuausrichtung des Unternehmens auf neue Geschäfte und Märkte.

Seit Inkrafttreten des Gesetzes zur Beendigung der Kohleverstromung (KVBG) steht fest, dass Steag in den nächsten Jahren die meisten seiner Steinkohlenkraftwerke in Deutschland schrittweise vom Netz nehmen und stilllegen muss.

In Summe werden hierbei voraussichtlich rund 1.000 Stellen abgebaut. „Steag sieht sich dabei in einer klaren Verantwortung für die betroffenen Beschäftigten. Wir streben einen möglichst fairen und sozialverträglichen Arbeitsplatzabbau an“, betont Arbeitsdirektor Dr. Andreas Reichel, Mitglied der Geschäftsführung.

Gleichzeitig stellt sich das Unternehmen neu auf. Am Ende dieser Transformation soll Steag kleiner, flexibler, vor allem aber schlagkräftiger sein als heute.

Im Zentrum der neuen Geschäftsfelder stehen smarte, ganzheitliche Energielösungen und das Geschäft mit erneuerbaren Energien. Die Dekarbonisierung der Industrie rückt ebenso ins Zentrum der Geschäftsaktivitäten wie die Entwicklung digitaler Geschäftsmodelle.

Links:

www.steag.com

„Wir sind davon überzeugt, dass uns die neue Aufstellung erfolgreicher und zugleich attraktiver für neue Kapitalgeber machen wird, auch wenn in diesem und im nächsten Jahr noch große Herausforderungen und Anstrengungen vor uns liegen“, betont Joachim Rumstadt, Vorsitzender der Steag-Geschäftsführung. Bild: Steag

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