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Studie: „Energiemanagement noch nicht populär genug“

von am 26. Juni, 2017

Zur Karlsruher Energie-Effizienz-Messe CEB (28. bis 29. Juni), veröffentlicht Panoramic Power, eine Tochter des britischen Energieunternehmens Centrica, eine Studie zum Energiemanagement und -monitoring. Die Studie, die auf einer branchenübergreifenden Befragung von Entscheidern basiert, kommt zum Ergebnis, dass digitales Energiemonitoring bei mehr als 50 Prozent der Unternehmen noch nicht auf der Agenda steht.

Unternehmen, die ihre Energieausgaben digital erfassen und auswerten, haben einen Wettbewerbsvorteil. Zu diesem Ergebnis kommt „The Power Perspective“, eine Studie der Centrica-Tochter Panoramic Power.

Allerdings setzten 57 Prozent der befragten Unternehmen, wenn überhaupt, auf herkömmliche Systeme, die zwar Daten erfassen, aber selten analysieren oder managen können.

Erstaunlich ist, so die Studie, dass digitales Energie-Monitoring oder ein Asset Performance Management (APM), das einzelne Betriebskomponenten überwachen kann, noch viel zu selten eingesetzt wird. 57 Prozent der Unternehmen geben an, dass sie auf solche Systeme verzichten könnten, 30 Prozent haben nicht einmal Interesse daran.

Dabei sind die Vorteile offensichtlich: „Je genauer einzelne Komponenten, einzelne Maschinen überwacht und analysiert werden können,“ so Marketingchef Jon Rabinowitz, „desto besser hat man seine Energiekosten im Griff.“ Wie eine solche Lösung aussehen kann, präsentiert Panoramic Power mit seiner hauseigenen Technologie auf der diesjährigen CEB.

Links:

www.panpwr.com

Ein APM-basiertes Energiemanagement kann einzelne Unternehmensbereiche energiefreundlicher gestalten und damit Kosten senken. Auch das frühzeitige Erkennen von Gerätemängeln oder -ermüdungen IST auf diese Weise möglich und verhindert so Ausfallzeiten und Zusatzkosten. Bild: Thorben Wengert / pixelio.de

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