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Teleskop-Federn schützen Spindeln

von am 30. Januar, 2017

Kugelgewindetriebe, Spindeln und Wellen brauchen einen Schutz gegen Verschmutzung und gegen mechanische Beschädigung, doch auch das Personal muss geschützt werden.

Geraten die Bediener von Maschinen beispielsweise mit losen Kleidungsstücken in die rotierenden Teile, ist dies außerordentlich gefährlich. Deshalb ist vorgeschrieben, dass alle sich drehenden Wellen, Spindeln, Schäfte u.ä. mit einem geeigneten Schutz versehen werden müssen.

In manchen Fällen erfolgt dies mit Schutzblechen, in anderen mit einer Rollo-Abdeckung. Eine weitere Alternative sind Teleskop-Federn, die vertikal sogar bis zu 4500 mm eingesetzt werden können.

Diese Federn bieten dualen Schutz: Unfallschutz und mechanischen Schutz. Sie bestehen aus spiralförmig gewundenem Federbandstahl (55-58 HRC) mit arrondierten Kanten. Bei KSM mit erhöhtem Wasseranteil oder für den Einsatz im Freien werden Teleskop-Federn aus Edelstahl empfohlen.

Links:

www.steinbock-industrie.de

Durch die axiale Federspannung folgt die Feder der Bewegung der Maschine. Beim Zurückfahren wird sie teleskopartig wieder zusammengedrückt. Die Feder muss sich an beiden Seiten frei bewegen können. Als Halterung genügt auf einer Seite eine Hülse und auf der anderen ein Flansch. Bild: Steinbock

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