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Vernetzungskonzept für Werkzeugmaschinen

von am 4. Dezember, 2019

Maschinen steuern heute bereits Prozesse und tauschen Informationen aus. Marposs stellt mit BLÚ nun ein Vernetzungskonzept für Werkzeugmaschinen vor, das als „one-cable-control-network“ fungiert.

BLÚ verbindet in Echtzeit alle Überwachungssensoren innerhalb einer Maschine mit einem einzigen Kabel nach dem Prinzip der Daisy-Chain-Topologie. Als Daisy Chain bezeichnet man eine Anzahl von Komponenten, die in Serie miteinander verbunden sind.

Dabei ist die erste Komponente direkt mit einer Rechenanlage (Computer, Bus) verbunden. Die weiteren Komponenten sind nun jeweils mit ihren Vorgängern verbunden (Reihenschaltungsprinzip). So entsteht eine Kette.

Dabei ist die Haupteinheit, das Zentralmodul, im Schaltschrank untergebracht. Ein einziges Kabel verbindet von dort aus alle Funktionsmodule im Arbeitsbereich.

Das one-cable-control-network bietet Vorteile gegenüber der herkömmlichen Sterntopologie, die mehrere lange Kabel von der Haupteinheit zu den Sensoren erfordert. Diese Anordnung macht die Überwachungsfunktionen in der Werkzeugmaschine flexibler und anpassbarer.

Links:

www.marposs.de

BLÚ verarbeitet die großen Datenmengen, die die Sensoren innerhalb der Maschine erfassen. Dabei überwacht es alle definierten Kennzahlen und ermöglicht so den optimierten und integrierten Prozess, der in der Smart Factory gefordert ist. Bild: Marposs

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