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Vom Montageplatz ins Internet der Dinge

von am 16. August, 2019
Testbereich_Motek

Offenes Sensornetzwerk digitalisiert den Kanban-Prozess

Der Geschäftsbereich „Wireless“ von Steute hat mit „nexy“ eine Funk-Netzwerklösung entwickelt, die Sensordaten in das Internet der Dinge (IoT) oder andere übergeordnete IT-Systeme überträgt.

Auf der Motek wird Steute als „Use case“ ein automatisches Material-Abrufsystem (AMS) für KLT-Behälter in der Produktion zeigen. Das System erkennt automatisch, an welchen Positionen Behälter vorhanden sind.

Sobald der festgelegte Mindestbestand erreicht ist, wird automatisch eine Nachschubbestellung ausgelöst. Die Füllstandsansichten können auf jeglichen webbasierten Endgeräten visualisiert werden.

Wenn das Personal einen Behälter oder Karton dem Regal entnimmt, sendet ein Funk-Lagesensor, der eigens für solche Applikationen entwickelt wurde und die Behälterposition detektiert, ein Signal zum Beispiel an das ERP- oder Lagerverwaltungssystem.

Der Lagesensor kann im Regal beliebig platziert werden. Dies richtet sich danach, wie hoch der Mindestbestand sein soll. So herrscht stets volle und aktuelle Transparenz über den Bestand.

Links:

www.nexy.net

Die „nexy“-Software lässt sich sehr einfach an die individuellen Anforderungen anpassen. Der Anwender kann u. a. konfigurieren, ob pro Regalfach ein Sensor installiert wird oder ob es sich um ein mehrstufiges Kanban-System handelt. Bild: Steute

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