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VTH: Krise ist eine Zeit der Neuorientierung

von am 2. November, 2020

Mit schweren Folgen der COVID-19-Krise rechnet die Fachgruppe „Antriebstechnik“ im VTH Verband Technischer Handel e.V. Die Technischen Händler stellen sich darauf ein, dass Deutschland sein BIP-Niveau erst in drei bis fünf Jahren wieder erreicht.

Weil ihre eigenen Geschäftsaussichten als Industriedienstleister eng mit den stark betroffenen Branchen Automotive und Maschinenbau verwoben sind, suchen die Experten für Antriebselemente und Wälzlager nun aktiv nach Lösungswegen zur Bewältigung der Rezession.

„Wenn wir die Krise als Chance begreifen, werden wir gestärkt aus ihr hervorgehen“, lautet die Überzeugung des VTH-Fachgruppenvorsitzenden Dr. Michael Lutz (Roth GmbH & Co. KG, Nürnberg). Dazu bedürfe es neuer Kompetenzen im Bereich der Digitalisierung und einer Öffnung hin zu aktiver Innovationsforschung.

Um die Weichen neu zu stellen, kamen die VTH-Fachgruppe „Antriebstechnik“ und ihr Lieferantenkreis am 28. Oktober 2020 zu einem Online-Fachforum zusammen. Die 43 Teilnehmer tauschten sich in vier jeweils 45-minütigen Webinaren mit Wirtschaftsexperten aus.

Um die Herausforderungen zu meistern, will der Fachhandel das Netzwerken innerhalb des VTH intensivieren und seine Kooperation mit der Lieferindustrie ausweiten. Als Plattform bietet sich vor allem die VTH-Qualitätspartner-Initiative an, zu der seit 20 Jahren viele führende Markenhersteller gehören.

Links:

www.vth-at.de

Der Vorstand der VTH-Fachgruppe Antriebstechnik: (v.l.n.r.): Peter Heuel, Irle & Heuel, Werner Mallinger, Steyr-Werner, Vorsitzender Dr. Michael Lutz, Roth, Wolfgang Klink, LDT und René Schmeckthal, LAT & SGF. Bild: Kollaxo

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