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Wann Vibrationsmessungen ein Muss sind

von am 22. November, 2019

Arbeiter, die mit vibrierenden oder schlagenden Werkzeugen und Anlagen arbeiten, haben ein erhöhtes Risiko, beispielsweise dauerhaft an Durchblutungsstörungen der Finger bis hin zu Schädigungen im Bereich der Wirbelsäule zu leiden. Mit gesetzlich vorgeschriebenen Arbeitsschutzmaßnahmen muss der Arbeitgeber diese Gefahr jedoch minimieren. Dazu ist er verpflichtet, die Vibrationsexposition im Rahmen einer Gefährdungsbeurteilung mittels fachkundiger Personen zu ermitteln. Der Industriedienstleister Infraserv steht hier mit dem passenden Fachpersonal zur Seite.

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Den oben genannten Artikel finden Sie dort auf Seite 7.

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www.infraserv.com

Vibrationen beim Arbeiten können auf Dauer gefährlich sein: Sind die gesetzlich vorgegebenen Auslöse- und Expositionsgrenzwerte beim Arbeiten überschritten, ist das Risiko deutlich höher, dass der betreffende Arbeiter längere Zeit oder sogar dauerhaft unter Schmerzen am Hals-, Schulter- und Rückenbereich, Durchblutungsstörungen, Funktionsstörungen bis hin zu Gelenk- und Wirbelsäulenschädigungen leidet. Bild: Infraserv Höchst

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