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Wartung trotz Senvion-Insolvenz sichergestellt

von am 17. Juli, 2019

Deutsche Windtechnik verantwortet ab sofort auch die Wartung der größten Multimegawatt-Klasse des Herstellers Senvion, die 6 MW-Leistungsklasse. Der international tätige Asset Manager re:cap global investors ag, Zug, Schweiz, beauftragte das Unternehmen mit der Instandhaltung des Windparks Handewitt, der zwei Windenergieanlagen des Typs Senvion 6.2M126 umfasst.

Damit hat die Deutsche Windtechnik alle Anlagenklassen des Herstellers Senvion unter Servicevertrag, angefangen von den kompletten MD- und MM-Baureihen über die 3.XM- bis hin zur 6.XM-Baureihe.

„Die Insolvenz von Senvion sorgt bei uns aktuell für eine starke Nachfrage nach Service für verschiedenste Anlagentechnologien des Herstellers, sowohl onshore als auch offshore. Von besonderer Bedeutung sind dabei diejenigen Projekte, die aktuelle und dringliche Fragestellungen in der bestehenden Zusammenarbeit mit Senvion haben“, beschreibt Matthias Brandt, Vorstand der Deutschen Windtechnik, die Lage.

„Die Kunden suchen nach belastbaren und dauerhaften Alternativen für die Fortführung der Wartung“, ergänzt er.

Links:

www.deutsche-windtechnik.com

„Die 6MW-Klasse von Senvion wurde nur in geringen Stückzahlen onshore errichtet, ist vor allem offshore im Einsatz. Auch hier sind wir startbereit und bieten den kompletten Service für die 6MW-Leistungsklasse von Senvion auch offshore an“, so Jens Landwehr, Geschäftsführer der Deutschen Windtechnik Offshore und Consulting. Bild: Deutsche Windtechnik

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