Anzeige
Anzeige

Warum Henkel jetzt auf AR setzt

von am 22. Februar, 2021

Mit dieser Frage setzt sich die Titelgeschichte der B&I-Ausgabe 1/2021, die heute erscheint, auseinander. Herzstück der Henkel-Lösung ist das digitale Remote Assistance Tool, welches bereits in mehr als 30 Werken des Herstellers von Wasch- und Reinigungsmitteln weltweit implementiert wurde. Besonders die Instandhaltung profitiert von der Lösung, die viele Reisen unnötig macht.

Als im März des vergangenen Jahres die Unternehmen vor den Herausforderungen der Corona-Pandemie standen, musste auch Henkel schnell reagieren. In kürzester Zeit wurden weltweit umfassende Sicherheits- und Hygienekonzepte für die Standorte umgesetzt, um die Sicherheit der Mitarbeiter zu gewährleisten und die Produktion aufrechtzuerhalten.

Durch die Corona-Krise waren auch Geschäftsreisen und physische Besprechungen in den Produktionen nur bedingt möglich. Um den Austausch der Mitarbeiter weiterhin zu gewährleisten, hat Henkel deshalb die Remote-Assistance- Lösung Vuforia Chalk von PTC in mehr als 30 Werken seines Unternehmensbereichs Laundry & Home Care implementiert.

Henkel nutzt die digitale Lösung sowohl für den Austausch zwischen Mitarbeitern in der Produktion und aus dem Homeoffice als auch für den Austausch mit Zulieferern und Kunden. Und auch die Instandhaltung profitiert. In welcher Weise, das lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der B&I, die heute erscheint.

Verpassen sollten Sie auch nicht den Fachbeitrag „Digitalisierung im Brownfield“. Die Experten berichten darin von einem IIoT-Pilotprojekt bei der Salzgitter Flachstahl GmbH – und auch hier kann man sagen: Die Instandhaltung profitiert.

Profitieren kann auch das Einbecker Brauhaus. Unlängst hat diese Brauerei, die zu den ältesten der Welt gehört, ihre Druckluftstation auf die Ultima-Technologie von Compair aufgerüstet. Dadurch konnte die Brauerei die Energiekosten der Station um bis zu 25 Prozent senken – entsprechend schnell rechnet sich diese Investition.

Neugierig geworden? Kein Problem! Wenn Sie Lust haben, die druckfrische Ausgabe zu lesen, dann fordern Sie kostenfrei und unverbindlich eine Ausgabe zum Probelesen an. Alternativ können Sie über unsere Webseite die komplette Ausgabe online, also auf dem Bildschirm, lesen.

Links:

www.b-und-i.de

Bild: B&I

Artikel per E-Mail versenden