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Was ein Hersteller unter Smart Cleaning versteht

von am 31. August, 2017

Bvl Oberflächentechnik hat unter dem Motto „Smart Cleaning“ ein System zur intelligenten Erfassung, Verarbeitung und Nutzung der Daten der jeweiligen Reinigungsanlage entwickelt – zu sehen auf der Parts2Clean (Stuttgart, 24. bis 26. Oktober). 

Systeme zur Erfassung, Steuerung und Monitoring von Objekten und Daten in Produktionsprozessen bieten Maschinen- und Anlagenbauern vielfältige Vorteile. So ermöglichen vernetzte Maschinen beispielsweise eine vorausschauende Wartung auf der Basis von Echtzeitdaten – und zwar auch bei Reinigungsanlagen.

Eine hierfür in den Anlagen integrierte Sensortechnik erfasst beispielsweise den Verschleiß kritischer Bauteile und überträgt diese Informationen an eine Software-Plattform. Diese wiederum analysiert die Echtzeitdaten.

Auf diese Weise lassen sich potentielle Störungen rechtzeitig erkennen und deren Auftreten mit einer hohen Wahrscheinlichkeit vorhersagen – und es kann der Wartungsplan für das Team an Servicetechnikern dahingehend optimiert werden. Entsprechende Apps, beispielsweise für das Reinigermanagement, bieten zusätzlichen Nutzen.

Bvl bietet übrigens ein entsprechendes Update für bestehende Reinigungsanlagen an. Dieses integrieren die Spezialisten sowohl in kompakte Standardanlagen als auch in komplexe Systeme, die verschiedene Reinigungsverfahren kombinieren.

Links:

www.bvl-group.de

Auf der Parts2Clean stellt das Unternehmen unter anderem die Möglichkeiten vor, die das Smart Cleaning Konzept in Bezug auf die vorausschauende Wartung bietet. Bild: Bvl

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