Anzeige
Anzeige

Weil hier alles reibungslos laufen muss

von am 9. Februar, 2021

Im Kampf gegen die Pandemie setzt die Bundesregierung durch eine flächendeckende Impfaktion auf eine Immunisierung gegen COVID-19. Zahlreiche Impfzentren wurden mit Unterstützung von Unternehmen der Initiative „Die Möglichmacher – Facility Management“ eingerichtet. Diese Dienstleister sorgen in vielen Bereichen nun auch für einen erfolgreichen Betrieb.

So übernahm beispielsweise Wisag Facility Service mit einem ganzheitlichen Konzept und in enger Abstimmung mit den zuständigen Behörden Immobilien und stellt die Betriebsfähigkeit der Gebäude sicher.

„Gerade in den Startphasen, als es darum ging, die Liegenschaften bereit für den Impfbetrieb zu machen, war Flexibilität und Schnelligkeit gefragt. An den Standorten, an denen wir mit diesen Arbeiten betraut waren, haben unsere Teams dafür innerhalb weniger Tage jeweils über 1.000 Arbeitsstunden je Impfzentrum geleistet“, so Matthias Meyer, Vertriebsleiter Gesundheitswesen der Wisag Facility Management Holding.

Für den weiteren Verlauf liegt die Herausforderung seiner Einschätzung nach darin, die beauftragten Services stetig weiterzuentwickeln und an die Prozesse in den Impfzentren, die sich weiter einspielen werden, anzupassen. In den von ihr betreuten Einrichtungen verantwortet Wisag unter anderem die Einlasskontrolle, die Überwachung der Abstandsvorschriften, die Registrierung sowie den Check-out inklusive Impfdokumentation samt anfallender Verwaltungsaufgaben.

Mit nicht-medizinischen Dienstleistungen sorgen die Mitarbeiter des Unternehmens so für den reibungslosen Ablauf des eigentlichen Impfbetriebes. Im laufenden Betrieb gehören ebenfalls das Parkraummanagement, die Unterhaltsreinigung und Desinfektionsmaßnahmen sowie Logistik- und Winterdienste zum Spektrum der durchgeführten Services. Verantwortlich ist die Wisag darüber hinaus für eine Servicestelle, in der Anfragen aus der Bevölkerung auflaufen.

Ein spezielles Hygiene- und Servicekonzept für Impfzentren entwickelte Möglichmacher Geiger FM in Zusammenarbeit mit dem Beratungsinstitut für Hygiene Parat: Durch passgenaue Gefährdungsanalysen, Arbeitsanweisungen sowie mehrsprachige Schulungsunterlagen gewährleistet dieses als weiterer Baustein der bereits umgesetzten Pandemie-MAX-Planung einen sicheren Betrieb für Patienten und Mitarbeiter.

Beginnend mit einer Beratung zur Umsetzung der speziellen Empfehlungen des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) für Impfzentren wurden Hygiene-, und Desinfektionspläne erstellt sowie die speziellen Arbeitsschutzmaßnahmen definiert. Weitere Module wie beispielsweise Verbrauchsmaterialen und deren Verteilung und Logistik sowie speziell an die Immobilien angepasste Luftreinigungskonzepte können bei Bedarf ebenfalls ergänzt werden.

„Das Spezial-Konzept bietet Betreibern maximale Rechtssicherheit und schützt die dort von uns eingesetzten Mitarbeitenden“, so Geschäftsführer Felix Holzwarth. Aktuell betreut Geiger FM über mehrere Standorte bereits sieben Impfzentren unterschiedlicher Größe.

Auch Möglichmacher Piepenbrock unterstützt mit seiner Expertise in der Gebäudereinigung beim Betrieb von Impfzentren: Durch langjährige Erfahrung in der Reinigung sensibler Räumlichkeiten wie beispielsweise Altenheime oder andere Einrichtungen mit hohem Hygieneanspruch sorgt der Osnabrücker Gebäudedienstleister jetzt in mehreren Impfzentren für saubere Bedingungen.

Absolute Sorgfalt ist dabei unerlässlich, um für Besucher und medizinisches Personal Gefährdungspotenziale zu vermeiden. Die Reinigungskräfte wurden für die Reinigung in diesen sensiblen Arealen individuell geschult, sodass in den Impfzentren gezielt ausgebildetes Fachpersonal zum Einsatz kommt.

Links:

www.fm-die-moeglichmacher.de

Weitere Unternehmen der Initiative sind bei Einrichtung und dem Betrieb von Impfzentren aktiv und werden ihr Engagement nach entsprechenden Freigaben veröffentlichen. Bild: DoroT Schenk auf Pixabay

Artikel per E-Mail versenden