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Wisag Ressourcen Radar 2020

von am 13. Mai, 2020

Der Klimawandel gehört, trotz Corona, nach wie vor zu den beherrschenden Themen. Das hat auch Auswirkungen auf den industriellen Sektor. Zu diesem Schluss kommt das Wisag Ressourcen Radar. Darin geben 76 Prozent der Teilnehmer an, dass der Klimadiskurs Einfluss auf die Ökologisierung der Produktionsprozesse in ihrem Unternehmen hat. Doch wie fallen die nachhaltigen Bemühungen der Industrieunternehmen im Alltag konkret aus und welche Maßnahmen werden in erster Linie eingeleitet?

Um dieser Frage nachzugehen, befragte die Wisag Industrie Service Gruppe gemeinsam mit dem Marktforschungsunternehmen Lünendonk bereits zum zweiten Mal die Entscheider der deutschen Industrie (die Erhebung wurde vor dem Lockdown aufgrund des Coronavirus durchgeführt).

Die erste Auflage brachte bereits ans Licht, dass Industrieunternehmen ökologische Zielsetzungen nur langsam vorantrieben, obwohl man sich der Wichtigkeit des Themas durchaus bewusst war.

Die Folgebefragung zeigt nun schon ein verändertes Bild: In den vergangenen Monaten haben sich die Bemühungen der Branche intensiviert und Nachhaltigkeit kommt immer stärker im industriellen Alltag an.

Nahezu jedes der befragten Unternehmen hat Maßnahmen eingeläutet – in erster Linie in Form von Energieeinsparung (68 Prozent), Anlagenoptimierung (64 Prozent) und der Umsetzung von Abfallkonzepten (57 Prozent). Außerdem verfolgt fast die Hälfte der Befragten im Betrieb eine Nachhaltigkeitsstrategie. Selbst ein Nachhaltigkeitsbeauftragter ist keine Seltenheit mehr.

Links:

www.wisag.de

Insgesamt zeigen die Ergebnisse des zweiten WISAG Ressourcen Radars, dass die gesamte Industrie Nachhaltigkeit immer bewusster lebt. Bild: Wisag

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