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Neue B&I mit Messezeitung zur In.Stand

von am 27. September, 2021

Der druckfrischen Ausgabe der B&I liegt die Messezeitung zur In.Stand bei. Die Instandhaltungs- und Servicefachmesse findet vom 26. bis 27. Oktober in Präsenz auf dem Messegelände Stuttgart statt, und zwar mit einem hybriden Konzept. Sie kombiniert damit das analoge Messegeschehen vor Ort mit digitalen Inhalten im Internet.

Zur In.Stand gibt es in der aktuellen Ausgabe eine ausführliche Messezeitung, die Sie nicht verpassen sollten, selbst wenn Sie die Messe nicht besuchen, obwohl das nun endlich wieder möglich ist. Das hybride Konzept der Messe bietet aber Ausstellerkontakt und Rahmenprogramm sowohl auf analoger als auch auf digitaler Ebene. Der Fokus liegt aber auf der persönlichen Begegnung.

„Natürlich wollen wir den Fokus wieder auf die persönliche Begegnung, auf die Multisensualität legen und dieses mit digitalen Elementen wie einer Onlineplattform ergänzen und erweitern. Wir ermöglichen damit ein sehr flexibles Messeerlebnis. Der regionale Besucher beispielsweise aus dem süddeutschen Raum ist herzlich willkommen auf der Messe vor Ort. Wer aber nicht die Möglichkeit hat, die Messe zu besuchen, kann die digitale Plattform nutzen und sich beispielsweise einen Vortrag anhören oder an einer Guided-Tour teilnehmen, ohne dafür vor Ort in Stuttgart sein zu müssen“, verdeutlicht Yannik Stäbler, Senior Projektreferent bei der Messe Stuttgart, den hybriden Ansatz.

Auch das Thema Augmented Reality (AR) ist auf der In.Stand präsent, denn AR kann unter anderem Instandhalter bei ihrer Arbeit unterstützen. Wie das in der Praxis aussehen kann, beschreibt die Titelgeschichte der B&I, die mit „Gamification erobert die Industrie“ überschreiben ist. Darin wird verdeutlicht, wie mit dem Einsatz von Extended Reality, Mitarbeiter bereits während des Bauprozesses einer Produktionsanlage mithilfe gamifizierter Trainings geschult werden können.

Ein anderes Thema der aktuellen Ausgabe ist Datenmanagement für kritische Infrastrukturen. Im Zuge der Corona-Krise haben wir schließlich alle ein Gespür dafür entwickelt, welche Konsequenzen die Verknappung von Ressourcen haben kann. Wie lässt sich also der Ausfall jener Anlagen und Systeme vermeiden, die zu nachhaltigen Versorgungsengpässen oder sogar zu einer Gefährdung der öffentlichen Sicherheit führen würden? Details erklärt der Fachbeitrag ab Seite 7 in der aktuellen Ausgabe.

Wenn Sie Lust haben, die druckfrische Ausgabe zu lesen, dann fordern Sie kostenfrei und unverbindlich eine Ausgabe zum Probelesen an. Alternativ können Sie über unsere Webseite die komplette Ausgabe online, also auf dem Bildschirm, lesen.

Links:

www.b-und-i.de

Bild: B&I

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