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Rastgelenke – wenn es passen muss

von am 20. Oktober, 2021

Wenn es etwas zu verstellen gibt, dann sind häufig Rastgelenke im Spiel, deren Verzahnungen definierte Winkelstellungen vorgeben. Ganter bietet alle dafür notwendigen Komponenten in zahlreichen Varianten an.

Rastscheiben und Rastköpfe, Druckfedern sowie Führungstöpfe bilden die Basis für die Ganter-Rastgelenke, die sich individuell kombinieren lassen. Den Kern dieser Gelenke bilden stets die Rastscheiben bzw. Rastköpfe mit ihren präzisen Plan-Verzahnungen sowie der kraft- und formschlüssigen Verstellung. Neben der exakten Ausbildung der Verzahnung ist dabei auch deren Teilung von großer Bedeutung.

Ganter setzt dabei auf gängige Zahnzahlen die technisch wichtige und eindeutige Verstellteilschritte in 6-, 7,5-, 10- und 15-Grad-Schritten erlauben. Auch die Befestigung der Rastscheiben und Rastköpfe orientiert sich auf die Verzahnungsposition. Diese Kombination schafft die Voraussetzung für klar definierte Verstellkonzepte.

Bei den Werkstoffen ist Ganter gut aufgestellt: neben gehärtetem Sinter-Stahl, Sinter-Edelstahl und Edelstahl-Feinguss in A2-Qualität, hat Ganter kürzlich mit GN 189 eine 60-zähnige Rastscheibe aus glasfaserverstärktem Polyamid ins Programm aufgenommen.

Für sogenannte heavy-duty Anwendungen stehen wiederum die bis zu 80 Millimeter Durchmesser großen Edelstahl-Rastscheiben GN 188 zum Anschweißen bereit. An der Verzahnung orientierte Spannstifte erleichtern die Vorpositionierung und machen spezielle Montagelehren obsolet. Buchsen mit Gewinde und Zentrierbund sind einfach per Form im Set dazu bestellbar.

Links:

www.ganternorm.com

Rastscheiben und Rastköpfe bieten sehr kurze Ausrückwege, sind nach dem Wiederanziehen absolut spielfrei, selbstzentrierend und ergeben ausgesprochen belastbare Gelenke. Bild: Ganter

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