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Schmierstoffe senken Verbrauch und Verschleiß

von am 7. August, 2025

Petronas Lubricants International (PLI) zeigt mit Technologien wie CoolTech+ und der Iona-Reihe, wie sich Temperaturmanagement und Energieeffizienz durch gezielte Produktentwicklung verbessern lassen.

Nur etwa 35 Prozent des im Kraftstoff enthaltenen Energiepotenzials setzen Verbrennungsmotoren tatsächlich in Vortrieb um, der Rest geht als Wärme verloren. Das richtige Schmiermittel kann helfen, diese Wärme besser abzuleiten und Motoren im optimalen Temperaturbereich zu halten – ein entscheidender Faktor für Leistung, Langlebigkeit und Sicherheit.

PLI hat dafür die CoolTech+-Technologie entwickelt. Sie reguliert nicht nur die Temperatur, sondern schützt auch sensible Motorbereiche vor Ablagerungen und Leistungsverlusten. Tests zeigen: „Petronas Syntium kann mit dieser Technologie den Kraftstoffverbrauch daher um bis zu 3 Prozent senken und haben bis zu 37,8 Prozent weniger Verschleiß an Motorenkomponenten“, so das Unternehmen.

Auch Stromer brauchen Schmierung

E-Fahrzeuge stellen andere Anforderungen: Elektromotoren, Getriebe und Batterien benötigen jeweils eigene Lösungen für Kühlung und Schmierung. Bei indirekt gekühlten E-Motoren oder im thermischen Batteriemanagement kommen inzwischen zunehmend schmierstoffbasierte Kühlflüssigkeiten zum Einsatz – statt klassischer Wasser-Glykol-Gemische. Diese helfen, konstante Temperaturen zu halten und die Lebensdauer zu verlängern.

Auch in Elektromotoren entstehen hohe Drehmomente, die spezifische Schmierstoffe erfordern. Diese müssen bei geringer Reibung zugleich zuverlässig schützen – vor allem bei schwankenden Außentemperaturen, die Batterien und Antriebe zunehmend herausfordern.

Die Petronas Iona-Produktreihe wurde speziell für E-Fahrzeuge konzipiert. Sie unterstützt laut Hersteller eine maximale Performance bei gleichzeitig hoher Energieeffizienz und Betriebssicherheit – unabhängig von Hitze oder Kälte.

Links:

www.pli-petronas.com

https://de.pli-petronas.com/de/startseite

Schmierstoffe beeinflussen weit mehr als nur den Reibungswiderstand. Deshalb entwickelt PLI im eigenen Forschungszentrum in Turin immer wieder geeignete Lösungen. Bild: PLI

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