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Wenn Compliance Change managt

von am 21. Oktober, 2026

Warum die Instandhaltung Prinzipien, anstatt weiterer Methoden und Prozeduren braucht

Compliance ist wichtig. Sie schützt Unternehmen, Mitarbeitende und Führungskräfte vor Fehlverhalten und unkontrollierten Risiken. Doch wenn aus Absicherung Verantwortungsdiffusion wird, oder die Koordination und Abstimmung einer Entscheidung oftmals weit mehr Zeit und Aufwand erfordern als die Entscheidung selbst, dann ist etwas faul im System.

Gerade die Instandhaltung, die in einem volatilem Umfeld agiert, benötigt risikogerechte Prinzipien und klare Entscheidungsrechte, und vor allem Mitarbeitende, die zum Handeln bereit sind.

Warum er das so sieht, erklärt Frank U. Hess, einer der Gründer von T.A. Cook, einer global tätigen Managementberatung im Bereich von Asset Management, in einem Fachbeitrag. Hess ist mittlerweile als Autor, Redner und Angel-Investor im Asset Management Bereich tätig.

Mehr dazu im Fachbeitrag auf Seite 8 in der der aktuellen Ausgabe der B&I.

Links:

www.frankuhess.com

Compliance ist unverzichtbar. Sie schützt Unternehmen, Beschäftigte und Führungskräfte vor Fehlverhalten, Korruption, Sicherheitsverstößen und unkontrollierten Risiken. „Häufig treibt aber nicht wirklich das vermeintliche Risiko den Compliance-Prozess, sondern die Angst eines Managers, später für einen Fehler verantwortlich gemacht zu werden, falls eine Policy ignoriert wird“, weiß Frank U. Hess, und ergänzt: „Compliance wird so zum persönlichen Schutzschild gegen persönlicher Verantwortlichkeit.“ Bild: Hess

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